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Internationalen Workshop zum Thema Klimaveränderungen des Instituts für Geowissenschaften der Universität Potsdam

veröffentlicht am 24.02.2005

Ministerpräsident Matthias Platzeck hat dem heute eröffneten Treffen folgendes Grußwort übermittelt:

„Aus ganz Europa, den USA und Japan treffen sich hier in Potsdam Geowissenschaftler, um 3 Tage lang über Auswirkungen von Klimaveränderungen zu beraten. Als Ministerpräsident Brandenburgs heiße ich Sie hier im Land herzlich willkommen und wünsche den Teilnehmerinnen und Teilnehmern drei informative und kommunikative Tage am Templiner See.

Dass dieser Workshop von Wissenschaftlern des Potsdamer Instituts für Geowissenschaften ausgerichtet wird, ist ein weiterer Beleg für die internationale Spitzenklasse der Forscherinnen und Forscher des GeoForschungsZentrums. Immer häufiger werden Fragen zur Klimaveränderung gestellt, denn es ist schon lange kein Fachthema für Spezialisten mehr. Treibhauseffekt, schmelzende Pole, Flutszenarien oder Muränenabgänge sind Begriffe, die immer mehr Menschen beunruhigen. Ihre Frage lautet: Wie sieht die Zukunft unseres Planeten aus?

Ich bin der festen Überzeugung, dass von diesem Workshop in Potsdam weitere Impulse für Antworten auf diese Fragen ausgehen werden.“


„Aus ganz Europa, den USA und Japan treffen sich hier in Potsdam Geowissenschaftler, um 3 Tage lang über Auswirkungen von Klimaveränderungen zu beraten. Als Ministerpräsident Brandenburgs heiße ich Sie hier im Land herzlich willkommen und wünsche den Teilnehmerinnen und Teilnehmern drei informative und kommunikative Tage am Templiner See.

Dass dieser Workshop von Wissenschaftlern des Potsdamer Instituts für Geowissenschaften ausgerichtet wird, ist ein weiterer Beleg für die internationale Spitzenklasse der Forscherinnen und Forscher des GeoForschungsZentrums. Immer häufiger werden Fragen zur Klimaveränderung gestellt, denn es ist schon lange kein Fachthema für Spezialisten mehr. Treibhauseffekt, schmelzende Pole, Flutszenarien oder Muränenabgänge sind Begriffe, die immer mehr Menschen beunruhigen. Ihre Frage lautet: Wie sieht die Zukunft unseres Planeten aus?

Ich bin der festen Überzeugung, dass von diesem Workshop in Potsdam weitere Impulse für Antworten auf diese Fragen ausgehen werden.“