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Spitzentechnologien aus Brandenburg – Woidke bei
Eröffnung des SAP Innovation Centers

veröffentlicht am 12.02.2014

Ministerpräsident Dietmar Woidke sieht im neuen SAP Innovation Center einen weiteren Meilenstein für die Spitzenforschung in Potsdam und der ganzen Region. „An diesem Standort wird bereits seit Jahren Zukunft gestaltet“, sagte Woidke heute bei der Eröffnung. Er fügte hinzu: „Hochqualifizierte Mitarbeiter in Wissenschaftseinrichtungen sowie eine exzellente Infrastruktur sorgen für ein Klima, in dem neue Ideen prächtig gedeihen. Ich bin mir sicher, dass das Innovation Center, dessen Ansiedlung vom Land Brandenburg unterstützt wurde, in diesem kreativen Umfeld einen wichtigen Beitrag leisten wird.“ An der Veranstaltung nahm auch Wissenschaftsministerin Sabine Kunst teil. Erwartet wurde unter anderen auch die EU-Kommissarin für die Digitale Agenda, Neelie Kroes.

Woidke würdigte das Engagement des SAP-Gründers Hasso Plattner für den Standort. „Hasso Plattner ist nicht nur ein Visionär im besten Sinne des Wortes, sondern auch Motor in dieser Erfolgsgeschichte“, betonte Woidke. Er verwies darauf, dass das Hasso-Plattner-Institut (HPI) mit seiner School of Design Thinking am Aufbau des Innovation Centers maßgeblich beteiligt war.

Sowohl das HPI als auch das Innovation Center kooperierten mit namhaften Unternehmen und Forschungseinrichtungen, sagte Woidke: "Somit sind sie ein zentraler Akteur für den Technologietransfer in der Region und weit darüber hinaus. Denn Innovationen, die in Brandenburg entwickelt wurden, kommen weltweit zum Einsatz.“

Im Innovation Center werden im Kundenauftrag intelligente IT-Lösungen für verschiedene Bereiche in Wissenschaft und Wirtschaft entwickelt. Gegenwärtig arbeiten dort 100 Spitzenwissenschaftler und –ingenieure aus der ganzen Welt. Eine Erweiterung ist schon geplant.