Staatskanzlei

Woidke empfängt Chefin des Bundesverbands der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie

veröffentlicht am 27.10.2026

Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke empfängt am Mittwoch (28. Oktober) Dr. Elisabeth Hauschild zum Antrittsbesuch in der Potsdamer Staatskanzlei. Hauschild ist seit September diesen Jahres Geschäftsführerin des Bundesverbandes der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV). Woidke und Hauschild werden sich zu den Entwicklungen der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie im Land Brandenburg austauschen. 

Woidke betont die gestiegene Wichtigkeit des Wirtschaftssektors: „Nur wenn wir unsere Verteidigungsfähigkeit stärken, werden Freiheit und Demokratie auch in Zukunft Bestand haben. Dafür wird Brandenburg seinen Beitrag leisten. Gleichzeitig müssen diese mit Steuergeld finanzierten Investitionen auch unserem Land zugutekommen. Deshalb erwarte ich, dass mit der Ansiedlung von Unternehmen aus der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie auch neue und gut bezahlte Arbeitsplätze entstehen werden.“  

Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind zum Fototermin vor dem Gespräch eingeladen. 

Termin:

Mittwoch, 28. Oktober 2026

Uhrzeit:

14:00 Uhr

Ort:

Staatskanzlei, Pressefoyer Blaue Wand,

Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam

Hintergrund:

Mit der im Juni 2026 auf einer Fachveranstaltung präsentierten Initiative „Sicherheits- und Verteidigungsindustrie Brandenburg“ (SVI) hat sich das Land dazu bekannt, Brandenburg als leistungsfähigen Standort der Sicherheit- und Verteidigungsindustrie auszubauen. Die ersten Projekte in diesem Zusammenhang sind bereits angelaufen. Insbesondere die verfügbaren Industrieflächen, die Test- und Erprobungsräume, die Nähe zu Bundeswehrstandorten und zum politischen Entscheidungszentrum Berlin sind positive Standortfaktoren. 

Zur Einstellung hinsichtlich des Ausbaus von Bundeswehrstandorten und der Ansiedlung von Unternehmen aus der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie ist die Bevölkerung im kürzlich veröffentlichten Brandenburg-Monitor befragt worden. Zwei Drittel der Menschen im Land bewerten beide Vorhaben positiv, vor allem die Erhöhung der Verteidigungsfähigkeit und wirtschaftliche Impulse tragen dazu bei.

Pressemitteilung als PDF (application/pdf 75.9 KB)