Staatskanzlei

Woidke eröffnet 32. Jüdisches Filmfestival Berlin Brandenburg

„Vielfältig, berührend und ein wichtiger Beitrag zum Diskurs“

veröffentlicht am 05.05.2026

Vielfältig, lebendig und zum Nachdenken anregend: Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke hat heute das 32. Jüdische Filmfestival Berlin Brandenburg (JFBB) im Potsdamer Hans Otto Theater eröffnet. Woidke betonte in seiner Rede: „Die Filme, die hier gezeigt werden, sind ein wichtiger Beitrag zum Diskurs. Sie berühren, regen zum Nachdenken an und sorgen für Gespräche. Das ist das Verdienst derjenigen, die hinter den Kulissen das Festival planen, vorbereiten und organisieren. Die Filme sind sorgfältig ausgewählt und kuratiert. Danke für dieses großartige Engagement.“

Woidke weiter: „Ich bin sehr dankbar, dass Brandenburg auch in diesem Jahr einer der Gastgeber für das Jüdische Filmfestival ist. Es gehört mittlerweile fest zu unserem kulturellen Kalender und bereichert diesen. Auch in diesem Jahr setzt das Festival ein klares Zeichen gegen Antisemitismus, gegen Hass und Hetze und vor allem für: großartige Filme.“ Woidke dankte in diesem Zusammenhang allen Sponsoren und Förderern, die das Festival möglich machen.

Das Jüdische Filmfestival Berlin Brandenburg (JFBB) zeigt vom 5. bis 10. Mai 2026 insgesamt 60 Filme aus 22 Ländern. Neben der Reihe „The Other Israel“ umfasst das Programm zwei Wettbewerbe und weitere Sektionen. Weitere Infos zum Festivalprogramm gibt es im Internet unter: https://jfbb.info/programm/filme

Die Preisverleihung findet am Freitag (8. Mai) in der Landesvertretung Brandenburgs in Berlin statt. Der Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretär David Kolesnyk, spricht ein Grußwort.

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