Zentrale Veranstaltung des Landes Brandenburg zur Erinnerung an den Mauerfall vom 9. November 1989
veröffentlicht am 04.11.2026
Am 9. November 1989 fiel nach monatelangen friedlichen Protesten der DDR-Bürger die Berliner Mauer. Damit wurde das Ende der deutschen Teilung möglich und der Weg zur Wiedervereinigung eröffnet. Auch in Cottbus/Chóśebuz gingen Menschen mutig für Freiheit und Demokratie auf die Straße. Ihr Engagement ist Teil ostdeutscher Lebens- und Umbruchserfahrungen. Im Rahmen einer zentralen Veranstaltung erinnert das Land Brandenburg am kommenden Montag (9. November) in der Lausitzmetropole an den Mauerfall vom 9. November 1989.
Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen.
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Termin: |
Montag, 9. November 2026 |
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Uhrzeit: |
17:00 bis ca. 20:30 Uhr |
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Ort: |
Jugendkulturzentrum Glad-House Straße der Jugend 16, 03046 Cottbus |
Der gemeinsame Festakt der Landesregierung, des Landtages, der Aufarbeitungsbeauftragten, des Brandenburger Verfassungsgerichts sowie der Stadt Cottbus/Chóśebuz beginnt mit einem Grußwort des Cottbuser Oberbürgermeisters Tobias Schick. Die Erinnerungsrede hält Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke. Ein besonderer Schwerpunkt des Abends liegt auf moderierten Generationendialogen über die Erfahrungen vom Herbst 1989 und welche Bedeutung die Erinnerungen daran für Jugendliche von heute haben. Als Tischgäste stehen Landtagspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Liedtke, Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, Verfassungsgerichtspräsident Markus Möller, Oberbürgermeister Tobias Schick sowie die scheidende und die künftige Aufarbeitungsbeauftragte, Dr. Maria Nooke und Linda Teuteberg, sowie Regisseur Jonas Ludwig Walter für Gespräche zur Verfügung. Zum Ausklang erwartet die Gäste die Vorführung des Films „Tamara“ mit anschließendem Publikumsgespräch mit dem Regisseur Jonas Ludwig Walter. Eröffnet wird die Veranstaltung durch das Cottbus History Hub mit dem Theaterwerk, musikalisch begleitet vom Duo Else.

