Landwirtschaft zwischen Tradition und Zukunft - Woidke eröffnet traditionelles Landesfest
21. Brandenburger Dorf- und Erntefest
veröffentlicht am 11.09.2026
Sie prägt die Kulturlandschaften, schafft Arbeitsplätze und ist ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in den ländlichen Räumen. Vor der offiziellen Eröffnung des 21. Brandenburger Dorf- und Erntefests in Damelang (Landkreis Potsdam-Mittelmark) am Samstag, 12. September, hebt Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke die Bedeutung der Land- und Forstwirtschaft für Brandenburg hervor:
„Beim Landesdorf- und Erntefest wird sichtbar, wie sehr sich die Land- und Forstwirtschaft gewandelt haben. Ihre Bedeutung für die Pflege und den Schutz unsere Kulturlandschaften, als Arbeitgeber und für das Miteinander im ländlichen Raum ist allerdings ungebrochen.“
Die Landesregierung unterstützt seit Jahren die Vermarktung regionaler Produkte und setzt sich für eine stärkere regionale Wertschöpfung in Brandenburg ein. Woidke betont: „Eine starke regionale Landwirtschaft stärkt unsere Versorgungssicherheit und unsere ländlichen Räume. Mit der Entscheidung für Produkte aus Brandenburg können auch Verbraucherinnen und Verbraucher dazu beitragen, dass unsere Betriebe vor Ort und unsere Dorfgemeinschaften eine Zukunft haben.“
Steigende Kosten für Treibstoff und Dünger, instabile Weltmärkte und die Folgen von Tierseuchen stellen die Betriebe vor erhebliche Aufgaben. Gleichzeitig entwickeln Brandenburgs Landwirtinnen und Landwirte neue Lösungen, um ihre Betriebe zukunftsfest aufzustellen. Woidke: „Unsere Landwirtinnen und Landwirte leisten unter schwierigen Bedingungen Enormes. Mein Respekt gilt ihrer Innovationskraft und ihrem Geschick, die Landwirtschaft an neue Herausforderungen anzupassen. Brandenburg ist inzwischen Vorreiter beim Thema Klimaanpassung durch neue Verfahren wie Agroforst, den Anbau resilienter Sorten sowie den Einsatz technischer und KI-basierter Lösungen.“

