Staatskanzlei

Woidke bekräftigt Kooperation mit Aktionsbündnis im gemeinsamen Kampf für ausgeglichenen Wasserhaushalt

veröffentlicht am 20.01.2026

Ministerpräsident Dr. Dietmar hat sich erneut mit dem Verein „Aktionsbündnis Klare Spree“ getroffen. Dabei bekräftigte er die Kooperation im gemeinsamen Kampf gegen die Verockerung der Spree und das Niedrigwasser in der Lausitz. Am Gespräch nahmen auch Umweltministerin Hanka Mittelstädt, Energie- und Klimaminister Daniel Keller und der Präsident des Landesbergamtes, Sebastian Fritze, teil.

Woidke unterstrich: „Der Bergbau hat Brandenburg über Generationen hinweg Wohlstand, Arbeit und Identität gegeben. Gleichzeitig hat er tiefe Spuren in der Landschaft hinterlassen. Wir wissen um diese Herausforderungen insbesondere für den Wasserhaushalt der Lausitz aber auch des gesamten Bundeslandes – und übernehmen Verantwortung für die Regeneration. Dabei können wir auf verlässliche Partner wie das Aktionsbündnis ‚Klare Spree‘ zählen. “

Derzeit entwickelt das Land Brandenburg mit dem Freistaat Sachsen und dem Bund ein Grundwassermodell für die Lausitz. Dabei handelt es sich um ein länderübergreifendes Steuerungs-, Kontroll- und Bewertungsinstrument, welches als Basis für ein strategisches Wassermanagement dient. Trotz aller Bemühung muss aber auch der Bund mehr Verantwortung übernehmen, betonte Woidke während des Treffens.

Pressemitteilung als PDF (application/pdf 60.2 KB)