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Platzeck drückt Olympioniken die Daumen

veröffentlicht am 07.08.2008

Ministerpräsident Matthias Platzeck wünscht den brandenburgischen Aktiven in Peking „faire und saubere Wettkämpfe im besten olympischen Geist“. In einem Fax, das Platzeck vor Eröffnung der Olympischen Spiele am Freitag an die brandenburgischen Olympioniken in Peking schickte, versichert er den Sportlern, die Brandenburger würden mitfiebern: „Daumendrücken ist unsere Möglichkeit, sie alle zu unterstützen. Und das werden wir auch tun“. Vor Ort in Peking wird Sportminister Holger Rupprecht den Athleten den Rücken stärken.

In dem Schreiben betont der Ministerpräsident: „Landauf, landab steigt die Freude auf Olympia. Einmal mehr wollen wir uns vom Mythos der Spiele einfangen lassen. Einmal mehr werden wir am Bildschirm die Wettkämpfe, die Leistungen und die Leidenschaft der Sportler verfolgen. Und einmal mehr setzen wir auf die Athleten als Botschafter Brandenburgs und hoffen, dass sie an die herausragende Bilanz der vergangenen Olympischen Spiele anknüpfen werden. Wenn sich Topform, gute Nerven und ein bisschen Glück verbünden, dann ist ihnen Erfolg sicher.“

Die brandenburgische Mannschaft für die Olympischen Spiele in Peking vom 8. bis 24. August besteht aus 37 Sportlerinnen und Sportlern. Das sind so viele wie nie zuvor. Schon fast traditionell stellen die Ruderer und die Kanuten die größte Gruppe. Erstmals dabei sind Sportler im Kanuslalom. Mitglieder des Teams sind unter anderen die Olympiasiegerinnen Yvonne Bönisch (Judo), Kathrin Boron (Rudern) und Katrin Wagner-Augustin (Kanu). Die diesjährigen Vizeweltmeister im Bahnradsport, Olaf Pollack und Roger Kluge, sind ebenfalls in Peking dabei.

Rupprecht wird als Gast des Deutschen Olympischen Sportbundes vom 18. bis 24. August in der chinesischen Hauptstadt weilen und die deutsche Olympiamannschaft, insbesondere die Athleten sowie Trainer des „Teams Peking – Land Brandenburg“ besuchen. Das Land Brandenburg ist innerhalb der Sportministerkonferenz der Länder federführend für den Leistungssport zuständig.