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Platzeck und Rupprecht gratulieren Potsdamer Montessori-Schule zu Erfolg beim Deutschen Schulpreis 2007

veröffentlicht am 10.12.2007

Ministerpräsident Matthias Platzeck und Bildungsminister Holger Rupprecht beglückwünschen die Montessori-Schule in Potsdam zu ihrem Erfolg beim Deutschen Schulpreis 2007. Die Jury der Robert-Bosch-Stiftung hat die Schule als eine von fünf unter 170 Einrichtungen ausgesucht. Sie erhält ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro.

Platzeck betonte: „Dies ist ein schöner Erfolg, der dem großen Engagement von Schülern und Lehrern zu verdanken ist. Er unterstreicht zudem die Leistungsfähigkeit der Schulform Oberschule“.

Rupprecht sagte: „Dieser Preis ist die verdiente Anerkennung für das langjährige Bemühen der Schule um eine optimale Förderung der Begabungen aller Schülerinnen und Schüler, für die konsequente Ächtung von Gewalt und für die Stärkung der Eigeninitiative der Kinder und Jugendlichen.“

Unter den für den Preis nominierten Schulen befand sich ebenfalls die Waldhofschule in Templin, eine private Grund- und Förderschule.

Mit dem Deutschen Schulpreis wollen die Initiatoren des Wettbewerbs – die Robert-Bosch-Stiftung und die Heidehof-Stiftung in Kooperation mit dem Nachrichtenmagazin stern und dem ZDF – vorbildliche pädagogische Leistungen auszeichnen. Der Schulpreis wird seit 2006 verliehen. Der Wettbewerb zeichnet jährlich eine Schule mit dem Deutschen Schulpreis aus. Der Hauptpreis ist mit 50.000 Euro dotiert. Vier weitere Schulen erhalten Preise in Höhe von jeweils 10.000 Euro. Die prämierten Schulen werden für einen Zeitraum von drei Jahren zu der
„Akademie des Deutschen Schulpreises“ eingeladen. Sie dient der Förderung und dem Transfer erfolgreicher Praxis und bietet eine Plattform zum gegenseitigen Austausch.

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