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„ZukunftsTour Jugend“: Woidke besucht Marie-Curie-Gymnasium Ludwigsfelde und TH Wildau

veröffentlicht am 06.04.2018

Wie werden junge Menschen in Brandenburg bestmöglich auf die Herausforderungen eines Studiums vorbereitet, damit ein guter Übergang auf die Hochschulen erreicht werden kann? Diesem Thema geht Ministerpräsident Dietmar Woidke am kommenden Mittwoch (11. April) wieder im Rahmen seiner „Zukunftstour Jugend – Nachwuchs gesucht“ nach. Die Tour führt Woidke zunächst mit Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften vom Marie-Curie-Gymnasium Ludwigsfelde sowie danach mit Studierenden und Lehrenden der Technischen Hochschule Wildau zusammen.


11.00 Uhr Marie-Curie-Gymnasium Ludwigsfelde: Digitalisiertes Lernen und zukunftsorientierte Berufs- und Studienorientierung
Ort: Ernst-Thälmann-Str. 17, 14974 Ludwigsfelde


Am Marie-Curie-Gymnasium in Ludwigsfelde werden rund 630 Schülerinnen und Schüler schon frühzeitig mit Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik vertraut gemacht. Die offene Ganztagsschule mit 45 Lehrkräften gehört seit 2009 dem bundesweiten Exzellenznetzwerk mathematisch-naturwissen-schaftlicher Schulen (MINT-EC) an und ist seit 2013 eine „Schule mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung“. Die Schülerinnen und Schüler sammeln wertvolle Praxiserfahrung bei regelmäßigen Thementagen, naturwissenschaftlichen Wettbewerben und Olympiaden.

Ein Rundgang mit Schulleiter Volker Freitag führt zu verschiedenen naturwissenschaftlichen Projekten. Im Anschluss folgt ein Einblick in das zentrale Projekt des Lernorts: Als einzige Schule in Brandenburg ist das Gymnasium seit Sommer 2017 Teil der ersten bundesweiten Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) – und erprobt damit einen wichtigen Schritt im digitalen Schulalltag der Zukunft.


In einer gemeinsamen Gesprächsrunde kommt Ministerpräsident Woidke mit Schülerinnen und Schülern der Stufen 7 bis 12 über Fragen zur Studien- und Berufsorientierung ins Gespräch.


14.45 Uhr Technische Hochschule Wildau: Praxisnah und anwendungsbezogen
Ort: Hochschulring 1, 15745 Wildau (Treffpunkt vor Haus 16)


1991 begann der Studienbetrieb mit gerade einmal 17 Studierenden im Studiengang „Maschinenbau“. Heute ist die Technische Hochschule Wildau mit rund 3700 Studierenden und 79 Professorinnen und Professoren die größte Fachhochschule des Landes Brandenburg. Auf einem modernen Campus finden die Studierenden optimale Studienbedingungen in naturwissenschaftlichen, ingenieurtechnischen, betriebswirtschaftlichen, juristischen und Managementdisziplinen. Der Praxisbezug von Studium und Lehre ist eines der besonderen Kennzeichen der Hochschule: Internationale Hochschulkooperationen und über 100 Partnereinrichtungen in 60 Ländern sorgen für eine vernetzte Ausbildung. Besonders erfolgreich kümmert sich die TH Wildau um berufsbegleitende und duale Studienformate.
Auf einem Rundgang mit Präsidentin Prof. Dr. rer. nat. Ulrike Tippe werden verschiedene Forschungsthemen am Beispiel eines Flugsimulators, der „Wildauer Maschinen Werke“ als Plattform für autonomes Fahren, des Labors für Automatisierungstechnik sowie bei der Präsentation der Verwaltungsstudiengänge vorgestellt. Abschließend steht ein Gespräch mit Studierenden über Erfahrungen bei der Studienorientierung und –auswahl auf dem Programm.

Pressemitteilung als PDF (application/pdf 124.0 KB)