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Grünewald wird Beauftragter für die Hochschulregion Lausitz

Zu den Ergebnissen der Kabinettssitzung teilt Regierungssprecher Thomas Braune mit:

veröffentlicht am 17.04.2012

Wissenschaftsministerin Sabine Kunst hat das Kabinett heute über die Einsetzung von Thomas Grünewald als Beauftragten für die Hochschulregion Lausitz unterrichtet. Grünewald soll ab 1. Mai als Bevollmächtigter der Ministerin die Weiterentwicklung der Hochschulstrukturen in der Lausitz vorbereiten.

Sabine Kunst: „Ich freue mich sehr, mit Thomas Grünewald einen ausgewiesenen Hochschulmanager für diese wichtige Aufgabe gewonnen zu haben. Er wird mit Sachverstand und großer kommunikativer Kompetenz den Prozess in der Lausitz voranbringen. Thomas Grünewald ist sehr erfahren in den Fragen, die jetzt in der Lausitz anstehen. Er wird in Zukunft Ansprechpartner sein für alle die mittun, die Hochschulregion Lausitz weiterzuentwickeln“. Thomas Grünewald soll künftig an der Schnittstelle zwischen Landesregierung und Hochschulen für ein größtmögliches Maß an Transparenz und Erneuerung sorgen. Er wird mit allen Beteiligten an beiden Hochschulen Gespräche führen und ihre Anregungen für den Erneuerungsprozess aufnehmen und diskutieren, um sie so zu Mitgestaltern einer zukunftsfähigen Hochschulregion zu machen. Darüber hinaus soll er auch die Partner der Hochschulen in der Region und weitere Beteiligte einbinden.

Grünewald: „Ich freue mich über diese neue Herausforderung. Es geht mir darum, dass die inhaltlichen Empfehlungen der Lausitzkommission weitest möglich umgesetzt werden. Ich möchte viele Mitgestalter für diesen Prozess gewinnen. Und ich möchte daran mitwirken, die Hochschulstandorte in der Lausitz als attraktive Adresse für Studierende, Wissenschaft und Wirtschaft weiterzuentwickeln.“

Thomas Grünewald war lange wissenschaftlich tätig und hat u. a. das Referat Hochschulmanagement im Wissenschaftsministerium in Nordrhein-Westfalen geleitet. Er war von 2007 an Vizepräsident der Universität Potsdam als ständiger Vertreter der Präsidentin mit der Verantwortung für das Ressort Lehre und Studium. Vom 23. Februar bis zum 31.Dezember 2011 war er Geschäftsführender Präsident der Universität Potsdam.