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Trauer um große deutsche Mimin - Woidke zum Tod von Ursula Karusseit

veröffentlicht am 01.02.2019

Ministerpräsident Dietmar Woidke hat die heute verstorbene Schauspielerin Ursula Karusseit als „große deutsche Mimin" gewürdigt.


Zum Tod der vielseitigen Theater,- Film- und Fernseh-Darstellerin sagte Woidke in Potsdam:   „Ursula Karusseit hat über Jahrzehnte Theater- und Filmgeschichte geschrieben. Schon in den 1970er Jahren gehörte sie an der Ostberliner Volksbühne, dem Deutschen Theater und dem Maxim-Gorki-Theater zu den renommiertesten Künstlerinnen der DDR. Auch DEFA-Produktionen wie „Levins Mühle"  oder Fernsehfilme wie „Wege übers Land" oder „Daniel Druskat" prägte Ursula Karusseit mit ihrer unverwechselbaren Schauspielkunst.  


Sie gehörte zu jenen Künstlern der DDR, die auch im Westen Deutschlands einem breiten Publikum bekannt geworden sind. Bereits vor dem Mauerfall spielte sie am Kölner Schauspiel die „Mutter Courage". Und später konnte sie in der ARD-Serie „In aller Freundschaft" auf ihre große Fangemeinde bauen.


Dem Land Brandenburg war die in Senzig südlich Berlins lebende Ursula Karusseit eng verbunden. So lehrte sie auch an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. Wir werden ihr ein ehrendes Angedenken bewahren." 


Ursula Karusseit war ein Brandenburger Kopf: https://brandenburger-koepfe.de/portfolio-slug/ursula-karusseit/

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