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Namhafte Persönlichkeiten im neuen Beirat der Stiftung Genshagen

veröffentlicht am 10.05.2013
Namhafte Persönlichkeiten aus Deutschland, Polen und Frankreich sind in den neuen Beirat der Stiftung Genshagen berufen worden. Der Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung, Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck, beglückwünschte die neu rsp. wieder berufenen Mitglieder und sprach sich für eine gedeihliche Zusammenarbeit von Vorstand und Kuratorium mit den ausgewiesenen Experten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft aus.

Dies gelte gerade in Zeiten, da die „Wege Europas vielseitig diskutiert“ würden, so Platzeck in seinem Gratulationsschreiben. Der Ministerpräsident kündigte an, dass die Stiftung, die sich dem deutsch-polnisch-französischen Dialog im Rahmen der europäischen Einigung verschrieben hat, am 3. Dezember in Genshagen ihr 20-jähriges Jubiläum feiern wird.

In den Beirat berufen wurden:
Prof. Dr. Timm Beichelt, Professor für Europa-Studien von der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder),
Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel, Juristin,
Prof. Henrik Enderlein, Professor für politische Ökonomie und stellvertretender Dekan an der Hertie School of Governance in Berlin,
Prof. Dr. Etienne François, emeritierter Historiker, u.a. ehemaliger Leiter des Frankreich-Zentrums der Technischen Universität Berlin,
Dr. Danuta Glondys, Leiterin der Villa Decius in Krakau,
Basil Kerski, Chefredakteur der deutsch-polnischen Zeitschrift DIALOG, Direktor des Europäischen Zentrums der Solidarność, Danzig,
Prof. Dr. Wolf Lepenies, Soziologe, Ständiges wissenschaftliches Mitglied des Wissenschaftskollegs zu Berlin,
Jerzy Moskowicz, Experte für kulturelle Bildung, Direktor des Zentrums für Kinderkultur in Posen,
Dr. Doris Pack, MdEP, Vorsitzende im EP-Ausschuss für Kultur- und Medien. Vorsitzende der Stiftung für deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit,
Jean-Pierre Saez, Experte für Kultur und kulturelle Bildung, Direktor des Obser¬vatoire des Politiques Culturelles, Grenoble
Dr. Angelika Schwall-Düren, Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien in Nordrhein-Westfalen,
Prof. Dr. Hans Stark, Generalsekretär des Comité d’études des relations franco-allemandes am Institut français des relations internationales (Ifri) und Professor für Deutschlandstudien an der Universität Paris-Sorbonne.


Die Einrichtung in Genshagen – zunächst als Verein gegründet - gibt es seit 1993. Stifter der heutigen gemeinnützigen Stiftung bürgerlichen Rechts sind der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie das Land Brandenburg.