Ausbildung zur Beamtin/zum Beamten im allgemeinen Vollzugsdienst

Die

Justizvollzugsanstalt Luckau-Duben

 bietet

Ausbildungsplätze zur Beamtin/zum Beamten im allgemeinen Vollzugsdienst

(zweijährige Laufbahnausbildung) 

 

Dem zweijährigen Vorbereitungsdienst vorgelagert ist eine schnellstmögliche befristete Einstellung als Tarifbeschäftigte/r (Entgeltgruppe 4 TV – L) in der Justizvollzugsanstalt Luckau-Duben.

Mit Beginn der zweijährigen Ausbildung an der Bildungsstätte für den Justizvollzug der Justizvollzugsanstalt Brandenburg an der Havel (Lehrgangsbeginn ist jeweils am 1. März oder 1. September eines Jahres) erfolgt Ihre Berufung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf. Für die Dauer der Ausbildung werden Anwärterbezüge sowie ein Anwärtersonderzuschlag in Höhe von 50 % des Anwärtergrundbetrages gezahlt. Sie erhalten darüber hinaus eine behördenspezifische Stellenzulage für die Tätigkeit in Justizvollzugsanstalten in Höhe von 63,69 Euro/Monat nach einer Dienstzeit von einem Jahr und 127,38 Euro/Monat nach einer Dienstzeit von zwei Jahren. 

Der fachtheoretische Teil der Ausbildung findet an der Bildungsstätte für den Justizvollzug der Justizvollzugsanstalt Brandenburg an der Havel statt, der praktische Teil beinhaltet den Einsatz in verschiedenen Justizvollzugsanstalten.

Der Brandenburgische Justizvollzug bietet - vorbehaltlich der haushaltrechtlichen Voraussetzungen sowie der gesundheitlichen und charakterlichen Eignung - allen Nachwuchskräften nach Beendigung der Ausbildung mit bestandener Laufbahnprüfung die Ernennung zur Justizvollzugshauptsekretärin/zum Justizvollzugshauptsekretär (Besoldungsgruppe A 8) verbunden mit der Übernahme in ein Beamtenverhältnis auf Probe.

Ihr Aufgabenbereich umfasst die Beaufsichtigung, Betreuung sowie die Begleitung von Behandlungsangeboten. Sie unterstützen die Inhaftierten sowie Untergebrachten bei der Bewältigung alltäglicher Aufgabenstellungen, fördern ihre Interessen und Fähigkeiten im Rahmen von Freizeitangeboten und wirken bei Aktivitäten in den Wohngruppen mit. Zudem gewährleisten Sie die Sicherheit der Einrichtung, auch im Zuge regelmäßiger Kontrollen und Bestandsüberprüfungen.

Die Justizvollzugsanstalt Luckau-Duben verfügt über 376 Haftplätze, davon 101 im Offenen Vollzug in der Außenstelle Spremberg und ist hauptsächlich zuständig für den Vollzug von Freiheitsstrafen an erwachsenen Männern und Frauen.

Weitere Informationen zur Ausbildung, zum Tätigkeitsfeld des allgemeinen Vollzugsdienstes und den Einstellungsvoraussetzungen finden Sie unter

https://mdjev.brandenburg.de/justiz/berufe-in-der-justiz.html .

Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Lebenslauf, Schulabschlusszeugnis, Prüfungszeugnis über den Berufsabschluss sowie Arbeitszeugnissen u. a. Qualifikationen an die

Justizvollzugsanstalt Luckau-Duben

Personal und Service

Lehmkietenweg 1

15926 Luckau

oder per E-Mail in einer zusammengefassten pdf-Datei mit einer Größe von max. 5 MB an

 bewerbung.du@justizvollzug.brandenburg.de .

 Bewerbungen sind jederzeit möglich!

Für Fragen stehen Ihnen Frau Helbig (Tel. 035456 673 200) oder Frau Brödner (Tel. 035456 673 210) gern als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung.

Der Justizvollzug des Landes Brandenburg fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren Nationalität (Kommunikationssprache ist Deutsch), sozialer Herkunft, Alter, Religion, Behinderung oder sexueller Identität. Bewerberinnen und Bewerber mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht.

Bitte beachten Sie, dass bei Einstellungsabsicht ein Auszug aus dem Bundeszentralregister (Führungszeugnis) gem. § 41 Absatz 1 Nr. 1 bzw. 2 (uneingeschränkte Auskunft) abgefordert wird.

Bewerbungsunterlagen werden grundsätzlich nicht zurückgesandt. Sollten Sie eine Rücksendung wünschen, fügen Sie bitte einen ausreichend frankierten Rückumschlag bei. Anderenfalls werden die Bewerbungsunterlagen nach einer Aufbewahrungsfrist von 3 Monaten nach Abschluss des Verfahrens vernichtet. 

Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass Bewerbungskosten und Reisekosten zur Teilnahme am Eignungsfeststellungsverfahren nicht erstattet werden können.