Fallmanager/-in (Standort Guben)

Im Landkreis Spree-Neiße, Eigenbetrieb Jobcenter Spree-Neiße ist eine Stelle als

Fallmanager/-in (Standort Guben)

ab voraussichtlich 04.03.2019 zur Vertretung einer Stelleninhaberin während derer Umsetzung zu besetzen.


Zum Aufgabengebiet gehören im Wesentlichen folgende Tätigkeiten:

  • individuelle Beratung und Vermittlung von Langzeitarbeitslosen auf Basis einer ausführlichen Sozialanamnese und der Erarbeitung/ Umsetzung von verbindlichen Eingliederungsvereinbarungen
  • Vermittlung des o. g. Personenkreises in Beschäftigung und Qualifizierung
  • interne und externe Beratungs- und Betreuungsdienste

Folgende Anforderungen werden gestellt:

  • Abschluss als Diplom-Sozialpädagoge/in bzw. Diplom-Sozialarbeiter/-in (FH) oder Bachelor of Arts – Soziale Arbeit (FH) mit staatlicher Anerkennung
  • einschlägige Berufserfahrung im Bereich der Hilfeplanerstellung/ des Fallmanagements,
  • umfassende und fundierte Kenntnisse der Sozialgesetzbücher I bis XII,
  • fundierte PC-Kenntnisse, insbesondere MS-Office
  • gültige Fahrerlaubnis Klasse B

Folgende Kompetenzen werden vorausgesetzt:

  • Durchsetzungsvermögen und Erfahrungen in einer Tätigkeit mit Publikumsverkehr
  • Fähigkeit zur Kommunikation und Motivation, soziale Kompetenz und eine zielorientierte Arbeitsweise werden vorausgesetzt
  • selbständige und eigenverantwortliche Arbeitsweise

Bewertet ist die Stelle nach der Entgeltgruppe S 11b TVöD. Der Stellenwert befindet sich in Überprüfung. Es handelt sich um eine Vollzeitstelle.

Vollständige und aussagefähige Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte bis zum 31.01.2019 an den

Landkreis Spree-Neiße
Haupt- und Personalverwaltung
Heinrich-Heine-Straße 1
03149 Forst (Lausitz)


oder per E-Mail in einer zusammengefassten Datei im pdf-Format mit einer Größe von max. 5 MB unter Angabe des Adressaten Haupt- und Personalverwaltung an

datenaustausch@lkspn.de


Hinweis:
Wir bitten um Verständnis, dass aus Kostengründen Bewerbungsunterlagen nur zurückgeschickt werden können, wenn ein adressierter und ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist. Von der Zusendung von Eingangsbestätigungen und Zwischennachrichten wird abgesehen.