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Mutmaßlicher Anschlag in Halle: Woidke tief betroffen

Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer

veröffentlicht am 09.10.2019

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke hat mit großer Bestürzung und Abscheu auf den mutmaßlichen Anschlag mit zwei Toten in Halle (Sachsen-Anhalt) reagiert. Er betonte heute in Potsdam:


„Offenbar richtete sich dieser feige Angriff gegen eine Synagoge und damit gegen das jüdische Leben. Das ist entsetzlich und auf das Schärfste zu verurteilen. Mein Mitgefühl gilt den Verletzten und den Angehörigen der Opfer.


Wir müssen alles dafür tun, jüdisches Leben in Deutschland und überall auf der Welt zu schützen. Deshalb begrüße ich auch die schnelle Reaktion unserer Polizei in Brandenburg, die nach den tödlichen Schüssen in Halle ihre Präsenz vor jüdischen Einrichtungen verstärkt hat."



 


Pressemitteilung als PDF (application/pdf 191.3 KB)