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Gorholt beim Neujahrsempfang in Neuruppin: Fontane-Jahr wird überregionales Renommee der Stadt und des Landes stärken

veröffentlicht am 04.01.2019

Auftrieb über das Jahr und die Region hinaus: Nach Überzeugung von Staatskanzleichef Martin Gorholt wird das Jahr 2019 das Renommee der Stadt Neuruppin und des Landes Brandenburg stärken. „Die Veranstaltungen zum 200. Geburtstag des Stadtkindes und Schriftstellers Theodor Fontane werden weit über das Jahr und die Region hinaus positive Wirkung entfalten", sagte Gorholt heute beim Neujahrsempfang der Stadt.


Gorholt unterstrich: „Wenn in wenigen Wochen in Anwesenheit von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Fontane-Jahr eröffnet wird, richtet sich nicht nur die Aufmerksamkeit von ganz Brandenburg auf Neuruppin und den Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Auch aus dem Ausland wird auf Neuruppin geblickt, schließlich genießt Fontane internationale Bekanntheit."


Anlässlich seines 200. Geburtstages gibt es im ganzen Land Brandenburg zahlreiche Veranstaltungen - ob in Branitz oder Ribbeck, Potsdam oder Paretz, Königs Wusterhausen oder Frankfurt, Wittstock oder im Spreewald: Fontane wird überall präsent sein. Mit neuen und bisher unbekannten Seiten genauso wie mit den gut bekannten. Ganz besonders aber wird Neuruppin im Fokus stehen. Sicher wird die Leitausstellung „fontane.200/Autor" im Museum Neuruppin zahlreiche Gäste anlocken. Spannend werden auch Jugendprojekte sein, die zeigen wollen, dass Fontanes Werke auch heute alles andere als angestaubt sind."


Gorholt würdigte zudem die Erfolge der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB) in Neuruppin, die in diesem Jahr ihren fünften Geburtstag feiert: „Jährlich 700 Bewerbungen für etwas mehr als 100 Studienplätze sind ein Beleg dafür, dass sich die MHB bereits in der Hochschullandschaft und der Medizinerausbildung etabliert hat. Da die an der MHB ausgebildeten Ärzte in der Regel mindestens fünf Jahre im Land Brandenburg arbeiten, leistet die Hochschule einen wichtigen Beitrag zur Gewährleistung einer sehr guten Gesundheitsversorgung in unserem Land."

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