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Nach Olympia-Verschiebung: Woidke und Ernst sichern Aktiven breite Unterstützung für Vorbereitung auf Sommerspiele 2021 zu

veröffentlicht am 25.03.2020

Die Landesregierung hat den brandenburgischen Athletinnen und Athleten breite Unterstützung für eine optimale Vorbereitung auf die nächsten Olympischen und Paralympischen Spiele zugesagt, die nach den aktuellen Planungen im nächsten Jahr in Tokio stattfinden sollen. In einem Schreiben an die Sportlerinnen und Sportler aus dem „Team Tokio - Land Brandenburg" betonen Ministerpräsident Dietmar Woidke und Sportministerin Britta Ernst, die Verschiebung der beiden sportlichen Großereignisse sei in der gegenwärtigen Situation „die einzig richtige Entscheidung". Das Internationale Olympische Komitee und die japanischen Gastgeber hatten sich gestern darauf verständigt, die Sommerspiele wegen der Corona-Pandemie in das Jahr 2021 zu verlegen.


Woidke und Ernst verweisen in dem Schreiben auf das jahrelange harte Training der Aktiven zur Vorbereitung auf die Spiele. „Wir wissen auch, was es bedeutet, sich jetzt zu motivieren und noch ein weiteres Jahr hart zu trainieren. Gemeinsam mit dem Präsidenten des Landessportbundes Brandenburg, Wolfgang Neubert, und dem Vorsitzenden der Sporthilfe Brandenburg, Holger Rupprecht, haben wir entschieden, dass das ‚Team Tokio - Land Brandenburg‘ weitergeführt und die Individualförderung aller olympischen und paralympischen Spitzenathletinnen und Spitzenathleten im Land Brandenburg auf dem jetzigen Niveau unvermindert fortgesetzt wird."


Woidke und Ernst wünschen den Sportlerinnen und Sportlern die notwendige Zeit, um die berechtigte Enttäuschung zu verarbeiten und etwas innenzuhalten - „um dann wieder neu motiviert für Ihren Traum zu kämpfen: die Teilnahme an den Olympischen oder Paralympischen Spielen in Tokio! Seien Sie sicher: Das Land Brandenburg wird dabei an Ihrer Seite stehen und Sie wo und wie immer nötig unterstützen."

Pressemitteilung als PDF (application/pdf 218.8 KB)