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Woidke wünscht neuer Chefin der AOK Nordost gutes Gelingen

veröffentlicht am 01.01.2020

Ministerpräsident Dietmar Woidke gratuliert der neuen Vorstandsvorsitzenden der AOK Nordost, Daniela Teichert, zum offiziellen Amtsantritt am heutigen 1. Januar. In einem Brief an die Gesundheits- und Sozialökonomin betont er: „Sie übernehmen die Führung der Drei-Länder-Krankenkasse, deren Werden und Wachsen Sie seit mehr als einem Vierteljahrhundert von Brandenburg aus mitgestalten. Ich freue mich sehr auf unsere Zusammenarbeit und wünsche Ihnen für Ihre Arbeit im neuen Amt Kraft, Ideenreichtum und allzeit eine glückliche Hand."


Teichert ist seit Beginn der 1990er Jahre für die Krankenkasse tätig. Nach ihrer Ausbildung zur Sozialversicherungsangestellten arbeitete sie zunächst bei der AOK Cottbus. Seit ihrem Studium der Gesundheits- und Sozialökonomie ist sie in verantwortlichen Positionen tätig, seit 2016 als Mitglied der Geschäftsführung.


Woidke: „Mit Ihrer langjährigen Berufserfahrung in der AOK stehen Sie für Kontinuität und Vertrauen. Zugleich gestalten Sie engagiert und ideenreich den Wandel der AOK Nordost zu einem zukunftsfesten Gesundheitsdienstleister. Dabei haben Sie die Versicherten und die Beschäftigten stets im Blick. Das ist ganz gewiss eine gute und erfolgversprechende Kombination zur Bewältigung der großen Aufgaben, vor denen Gesundheitswesen und Pflegeversorgung in unserer Region stehen."


Die neue Regierungskoalition hat sich nach den Worten von Woidke mit dem klaren Bekenntnis zu allen Krankenhausstandorten, der finanziellen Förderung der Kranken­häuser, dem Pakt für Pflege von jährlich 30 Millionen Euro, der Stärkung der Pflegeausbildung und der Pflegeberufe sowie dem Ausbau der Medizinerausbildung in und für Brandenburg zu ihrer Verantwortung bekannt.


Woidke ergänzte: „Die AOK Nordost ist für die Landesregierung Brandenburg seit vielen Jahren ein verlässlicher und starker Partner. Ich weiß die AOK Nordost an unserer Seite, wenn es darum geht, die Leistungsfähigkeit der Gesundheits- und Pflegeversorgung zu stärken. Prävention, Verantwortungsbewusstsein und Aktivität für die eigene Gesundheit zu fördern, ist dabei eines von vielen Zielen, die Politik und Krankenkassen verbinden." Zugleich sei die AOK auch bei vielen gesellschaftspolitischen Themen aktiv, so als Kooperationspartner des Landes im „Toleranten Brandenburg".

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