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Pressefrühstücke auf Einladung der
Regierungssprecher in der kommenden Woche

veröffentlicht am 11.06.2015

Staatskanzlei, Presseraum 150, Heinrich-Mann-Allee 107, Potsdam

25 Jahre Brandenburg im Spiegel der Unternehmerschaft

Wann: Montag, 15. Juni, 10.00 Uhr
Wer: Wirtschaftsminister Albrecht Gerber, Steffen Kammradt, Geschäftsführer der Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB), Karin Höpfner, Geschäftsführerin Struik Foods (Niederlande), Beelitz, Eckhard Krone, Seniorchef Eberswalder Wurst, Britz, Gerald Prinzhorn, Geschäftsführer Austrotherm, (Österreich), Wittenberge
Was: Brandenburg hat sich seit der Gründung des Landes zu einem modernen Wirtschaftsstandort entwickelt. Die ZAB hat im Vorfeld des 25. Jahrestages der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion am 1. Juli 25 Unternehmerinnen und Unternehmer zu ihren Erlebnissen und Entscheidungen in dieser bewegten Zeit befragt. Die Interviews sind auf www.brandenburg1990.de zu finden.

Höpfner, Krone und Prinzhorn gehören zu den Interviewten. Sie geben beim Pressefrühstück Erfahrungen aus den vergangenen Jahren weiter und erklären, wie sich die Unternehmen für den künftigen Standortwettbewerb aufstellen wollen. Gerber und Kammradt ordnen die wirtschaftliche Entwicklung ein.


Transfer-Offensive im Land Brandenburg

Wann: Mittwoch, 17. Juni, 12.30 Uhr
Wer: Wissenschafts- und Forschungsministerin Sabine Kunst, Volker Meyer-Guckel, stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes für die deutsche Wissenschaft, und Burghilde Wieneke-Toutaoui, Präsidentin der Fachhochschule Brandenburg

Was: Innovationen und Wissenstransfer sind von grundlegender Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit Brandenburgs und die Schaffung zukunftsfähiger Arbeitsplätze. Die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft ist dabei für beide Seiten von Vorteil: die Unternehmen profitieren von den Ideen und dem Know-how aus der Wissenschaft, die Hochschulen können durch den Kontakt zur Wirtschaft ihre Forschung und Lehre weiterentwickeln und zukunftsweisende Technologien schnell auf den Markt bringen. Vor diesem Hintergrund stellt Ministerin Kunst die neue Transferoffensive im Land Brandenburg vor.