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Deutschlands „Olympiade der Retter“ in Cottbus –
Woidke eröffnet Bundeswettbewerb der Johanniter-Hilfe

veröffentlicht am 16.05.2015

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke hat dem Einsatz der Johanniter in der Ersten Hilfe hohe Anerkennung gezollt. Zur Eröffnung des Johanniter-Bundeswettkampfes „Olympiade der Retter“ sagte Woidke heute in Cottbus: „Unsere Gesellschaft ist auf das Engagement dieser Frauen und Männer angewiesen, die ihre Freizeit opfern, um sich ausbilden zu lassen und im Ernstfall Menschen in Not beizustehen. Besonders freue ich mich, dass auch viele Kinder und Jugendliche Verantwortung übernehmen und sich auf den Einsatz in den Rettungsdiensten vorbereiten. Ihnen allen gilt unser Dank“, betonte Woidke, der die Schirmherrschaft über die Veranstaltung übernommen hat.

Es sei eine Wertschätzung für die Brandenburger Johanniter, dass der Bundeswettbewerb diesmal in der Lausitz stattfinde. „Dieses Treffen ist eine gute Gelegenheit, die eigene Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen und sich mit den anderen zu vergleichen. Das wird die Gemeinschaft der Johanniter stärken und jedem Einzelnen die Gewissheit bringen, in kritischen Situationen handeln zu können“, so Woidke.

Beim Bundeswettkampf der Johanniter gehen 40 Teams mit 400 Teilnehmenden an den Start, darunter auch drei polnische und eine ungarische Gastmannschaft. Neben hauptamtlichen Rettungsprofis ringen viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, vor allen Kinder und Jugendliche, um den Titel als Deutschlands beste Retter.