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Journalisten aus 14 Ländern berichten von
Gedenkveranstaltungen zur KZ-Befreiung vor 70 Jahren

veröffentlicht am 17.04.2015

Von den beiden zentralen Gedenkveranstaltungen zum 70. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager Ravensbrück und Sachsenhausen werden an diesem Sonntag (19. April) 121 Journalisten aus 14 Ländern in 3 Kontinenten berichten. Zu dem Gedenken hatten der brandenburgische Ministerpräsident Dietmar Woidke und der Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Günter Morsch, Überlebende der Lager eingeladen.

Die Medienvertreter kommen neben Deutschland aus Dänemark, Finnland, Frankreich, Japan, Norwegen, Österreich, Polen, Rumänien, Russland, Spanien, Türkei, der Ukraine und den USA. Vertreten sind 19 Fernseh- und Hörfunkstationen, 9 Foto- und Nachrichtenagenturen und 12 Zeitungen.

Auf der Gedenkveranstaltung am 19. April ab 10.00 Uhr in Ravensbrück werden Ministerpräsident Woidke, Bundesministerin Johanna Wanka, die Frau des polnischen Staatspräsidenten, Anna Komerowska, die Publizistin Sarah Helm und die langjährige Präsidentin des Internationalen Ravensbrück-Komitees, Annette Chalut, zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sprechen. Die Veranstaltung in Sachsenhausen beginnt am selben Tag um 15.30 Uhr. Vorgesehen sind Reden des Präsidenten des Internationalen Sachsenhausen-Komitees, Roger Bordage, von Ministerpräsident Woidke, Außenminister Frank-Walter Steinmeier, Stiftungsdirektor Morsch und des KZ-Überlebenden Saul Oren.

Die rund 160 Überlebenden, die an den Veranstaltungen in den Gedenkstätten Ravensbrück und Sachsenhausen teilnehmen, werden von rund 80 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern betreut.

Ausführliche Informationen zu allen Veranstaltungen und ständige aktualisierte Angaben finden Sie unter www.stiftung-bg.de.