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Deutliches Einsende-Plus beim Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2015 – 164 Beiträge bis 10. Januar eingetroffen – Jury entscheidet über insgesamt 20.000 Euro Preisgelder

veröffentlicht am 20.01.2015

Der diesjährige Wettbewerb um den Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Preis hat eine erfreuliche Resonanz erlebt. Es wurden 164 Beiträge eingereicht, das sind über 20 Prozent mehr als im Vorjahr. 75 sind in polnischer und 89 in deutscher Sprache verfasst.
Dr. Tobias Dürr ist ab sofort neuer Juror für das Land Brandenburg.

Im diesjährigen Wettbewerb wurden 83 Print- (42 deutsche und 41 polnische), 46 Hörfunk- (26 deutsche, 20 polnische) und 35 Fernsehbeiträge (21 deutsche und 14 polnische) eingereicht. In der Kategorie „Journalismus in der Grenzregion” sind 65 Beiträge, davon 27 von der polnischen und 38 von der deutschen Seite, im Rennen.

Seit diesem Monat wird das Land Brandenburg in der Jury durch Dr. Tobias Dürr vertreten. Der Politikwissenschaftler, Publizist, Buchautor, Redenschreiber und Politikberater ist seit 2001 Chefredakteur der Zeitschrift ´Berliner Republik´ in Berlin. Zuvor war Dr. Dürr Hochschuldozent sowie Politik- und Essayredakteur der Wochenzeitung „Die Zeit“.

Die Auszeichnungen im Wettbewerb sind mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Stifter des Preises sind die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, die Robert-Bosch-Stiftung und sechs Partnerregionen: jeweils die drei Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und der Freistaat Sachsen sowie die drei Woiwodschaften Zachodniopomorskie (Westpommern), Lubuskie (Lebuser Land) und Dolnośląskie (Niederschlesien). Die Gewinner werden während einer festlichen Gala im Rahmen der 8. Deutsch-Polnischen Medientage vom 21. bis 22. Mai in Stettin geehrt.

Geschichte des Preises sowie weitere Informationen über die Juryarbeit sind auf http://www.deutsch-polnischer-journalistenpreis.de verfügbar.

Kontakt:
Heidrun Müller
Büro des Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreises
Staatskanzlei des Freistaates Sachsen
Archivstraße 1, 01097 Dresden
Tel.: +49 (351) 564 1332
Fax: +49 (351) 564 1359
Mobil: +49 177 246 5130
Mail: dpjp@sk.sachsen.de

Magdalena Przedmojska
Projektkoordinatorin
Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit
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