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Für eine Kultur des Hinsehens – Ministerpräsident lobt AWO für karitatives Engagement

veröffentlicht am 19.12.2014

Ministerpräsident Dietmar Woidke plädiert für eine Kultur des Hinsehens in der Gesellschaft. „Füreinander da sein heißt, dass wir teilen und für einen fairen Ausgleich zwischen Starken und Schwachen sorgen“, sagte Woidke heute bei einer AWO-Weihnachtsfeier in Potsdam. Dies dürfe nicht nur für Weihnachten gelten. Nächstenliebe sei vielmehr eine fortwährende Aufgabe, und dies beherzigten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Ehrenamtler der Arbeiterwohlfahrt.


Woidke wörtlich: „Die AWO ist aus Brandenburg nicht wegzudenken. Seit vielen Jahren ist sie ein Garant für Fürsorge und Zusammenhalt in unserem Land.“ In diesem Sinne bedankte sich der Ministerpräsident bei den Helferinnen und Helfern der AWO, die die karitative Veranstaltung organisiert hatten. Von der Feier gehe eine Botschaft der Solidarität und Mitmenschlichkeit aus.


Woidke weiter: „Eigene Bedürfnisse hinten anzustellen und an Andere zu denken, darauf kommt es an. Denn: Soziale und wirtschaftliche Not darf gerade auch im vorweihnachtlichen Trubel nicht übersehen werden.“