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Neues kulturelles Ausrufezeichen: Ausstellung zu Carl Philipp Emanuel Bach eröffnet – Bekenntnis Woidkes zum Kulturstandort Brandenburg

veröffentlicht am 08.12.2014

Ministerpräsident Dietmar Woidke hat heute die weltweit einzige ständige Ausstellung zu Carl Philipp Emanuel Bach eröffnet. „Liebhaber dieses außergewöhnlichen Musikers können sich auf eine historisch interessante Ausstellung freuen, die zudem noch mit sehr modernen Mitteln präsentiert wird“, sagte Woidke am Nachmittag in Frankfurt (Oder).

Woidke wörtlich: „Mit der Bach-Exposition setzt das Kulturland Brandenburg nach der viel beachteten Brandenburgischen Landesausstellung in Doberlug-Kirchhain erneut ein kulturelles Ausrufezeichen.“

Woidke versicherte weiter: „Die Landesregierung wird weiterhin dafür sorgen, dass Brandenburg ein starker Kulturstandort bleibt. Besonders die junge Generation soll von Kultur und kultureller Bildung profitieren. Deshalb haben wir für diese Legislaturperiode zusätzliche Mittel für Kunst- und Musikschulen vorgesehen und werden auch weiterhin in kulturelle Einrichtungen investieren.“

Der Ministerpräsident resümierte: „Ob preußische Schlösser, Zisterzienserklöster oder die Lausitzer Industriekultur: unsere Kulturlandschaft ist vielseitig und abwechslungsreich. Und sie lockt jährlich Tausende Besucherinnen und Besucher an. Mit Fug und Recht sagen wir, dass Brandenburg reich ist an historischem Erbe und an berühmten Köpfen, wie eben Carl Philipp Emanuel Bach, der im Sommer 1734 als junger Student an die Universität Viadrina nach Frankfurt kam. Später wirkte er als preußischer Hofmusiker. Dabei wurde sein Können weit über höfische Kreise hinaus geschätzt und gewürdigt.“