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Gespräch zur Zukunft des Eberswalder Instandhaltungswerkes

veröffentlicht am 07.11.2014

Ministerpräsident Dietmar Woidke hat heute beim Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn, Rüdiger Grube, erneut dafür geworben, dass das Unternehmen für das Eberswalder Instandhaltungswerk ein Alternativkonzept zur möglichen Schließung zum Jahresende 2016 prüft.


Bei dem Gespräch in Berlin verwies Woidke auf die Vielzahl von engagierten und qualifizierten Fachkräften am Traditionsstandort Eberswalde. Woidke: „Der Industriestandort Eberswalde ist von erheblicher Bedeutung für die Nordostregion und das Land Brandenburg insgesamt. Im ersten Quartal 2015 sollte Klarheit über alternative Konzepte und Ideen bestehen, damit diese auf ihre Tragfähigkeit hin geprüft werden können.“ Grube sagte eine Prüfung zu. Dazu wurde vereinbart, kurzfristig eine Arbeitsgruppe einzurichten. Grube wörtlich: „Wir haben in der Vergangenheit bereits zahlreiche Untersuchungen zum Werk Eberswalde durchgeführt. Sollten sich aus der Arbeitsgruppe neue Vorschläge ergeben, prüfen wir diese ergebnisoffen.“


An dem Gespräch in Berlin nahmen auch Verkehrsministerin Kathrin Schneider und Wirtschaftsminister Albrecht Gerber teil.