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Woidke: Wintersportverein Bad Freienwalde als Motor der Region

veröffentlicht am 08.08.2014

Das Skisprungzentrum in Bad Freienwalde ist nach den Worten von Ministerpräsident Dietmar Woidke ein Paradebeispiel für die deutsch-polnische Kooperation im Sport. „Es ist dem jahrelangen Engagement des Wintersportvereins 1923 Bad Freienwalde zu danken, dass gerade die Nachwuchsarbeit mit Kindern und Jugendlichen aus beiden Ländern hier ganz groß geschrieben wird“, sagte er heute bei einem Besuch des Vereins im Rahmen seiner Sommerreise. „Die Anlagen werden auch jenseits der Oder sehr geschätzt“, betonte Woidke, der auch Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-polnische zwischengesellschaftliche und grenznahe Zusammenarbeit ist.


Durch die Wiederbelebung der Skisprungtradition sei es dem Wintersportverein  zudem gelungen, Bad Freienwalde weit über die Landesgrenzen hinaus als Wettkampfort bekannt zu machen, so Woidke. Dadurch sei der Tourismus in der Region enorm angekurbelt worden. Woidke weiter: „Der Wintersportverein kann mit Fug und Recht als ein Motor der Entwicklung in der Region bezeichnet werden.“



Im nördlichsten Skisprunggebiet Deutschlands stehen heute vier moderne Schanzen, die auch im Sommer zum Mattenspringen genutzt werden können. Regelmäßig trainieren hier auch junge Sportlerinnen und Sportler aus Polen. Für Anfang Oktober ist ein Elitecamp mit Nachwuchsspringern aus beiden Ländern geplant. Dazu werden Athleten aus allen Wintersportvereinen Polens erwartet.