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Landesregierung unterstützt Jüdisches Filmfestival

veröffentlicht am 08.03.2014

Die Landesregierung unterstützt erneut das Jüdische Filmfestival Berlin & Potsdam. Für die Eröffnungsgala und die Filmvorführungen in Potsdam stellen die Staatskanzlei und das Wirtschafts- und Europaministerium insgesamt 24.000 Euro aus Lottomitteln bereit. Ministerpräsident Dietmar Woidke wird als Schirmherr des Festivals bei der Eröffnungsgala am 30. März im Hans Otto Theater erwartet.

Woidke betonte: „Das Festival stellt eine einzigartige Möglichkeit dar, einem breiten Publikum jüdisches Leben nahe zu bringen. Es trägt dazu bei, kulturelle Vielfalt als Bereicherung und Teil unserer Gesellschaft zu erleben. Zugleich ist das Festival für das Filmland Brandenburg ein Gewinn. Es hat sich bei Cineasten den Ruf eines Festivals erworben, das jedes Jahr gut für Neues, Überraschendes ist und tiefe Einblicke in das jüdische Filmschaffen weltweit gibt.“

Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers sagte: „Das Jüdische Filmfestival ist ein Forum der Begegnung, das zum Gespräch und Meinungsaustausch anregt. In der kulturellen Landschaft der Hauptstadtregion hat es längst seinen festen Platz. Und es ist auch eine wichtige Facette im Angebot der traditionsreichen Filmstadt Potsdam. Indem die Filme vielfältige Einblicke in das jüdische Leben vermitteln, tragen sie zu einem vertieften Miteinander der Kulturen bei.“

Das Jüdische Filmfestival findet seit 20 Jahren in der deutschen Hauptstadtregion statt. Seit 2005 werden die Filme auch in Potsdamer Kinos gezeigt, in diesem Jahr im Thalia. Zum Jubiläum präsentiert das Festival über 30 Filme: eine Weltpremiere, 7 Europa- und 14 Deutschland-Premieren. Eröffnungsfilm ist John Turturros Komödie „Fading Gigolo“ mit Sharon Stone und Woody Allen.