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Platzeck: Roter Adler steht für märkische Gastlichkeit

veröffentlicht am 24.08.2012

Ministerpräsident Matthias Platzeck ist von der Resonanz auf die Aktion „Brandenburg zeigt Flagge“ positiv überrascht. „Ich habe mir nicht vorstellen können, dass in so kurzer Zeit vor Dutzenden Hotels in allen Teilen unseres Landes das rot-weiße Banner mit dem märkischen Adler aufgezogen wird“, sagte Platzeck heute in Großräschen im Lausitzer Seenland, wo er vor dem SeeHotel zum mittlerweile neunten Mal selbst eine Flagge hisste. „Deshalb bin mir sicher, dass diese Idee noch in vielen anderen Orten Brandenburgs aufgegriffen wird, denn die Fahne ist Symbol für Heimatverbundenheit mit unserem Land.“

Mit der Anfang Juli gestarteten gemeinsamen Initiative des Ministerpräsidenten und des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes Brandenburg (DEHOGA) soll die Wahrnehmung des Bundeslandes bei Gästen aus dem In- und Ausland gestärkt werden. Platzeck verfolgt mit der Aktion das Ziel, das bei Touristen immer attraktiver werdende Reiseland Brandenburg auch als solches erkennbar zu machen.

Platzeck dankte den Hoteliers im ganzen Land, die sich der Initiative so schnell angeschlossen haben. „Das ist ein Beleg dafür, dass auch sie sich mit Brandenburg identifizieren. Mit der Beteiligung an der Aktion leisten sie einen Beitrag dazu, dass Brandenburger Gastlichkeit als touristisches Markenzeichen mit Wiedererkennungswert in die Welt hinausgetragen wird.“

Olaf Schöpe, Vizepräsident des DEHOGA Brandenburg, sagte: „Mit dieser Aktion wird die gelebte Gastlichkeit der Brandenburger Gastronomie und Hotellerie stärker mit der Region und dem Land Brandenburg verbunden. Ebenso bietet Brandenburg   dem Gast vielfältige Naturerlebnisse und reiche Kultur in vielen Facetten, auch dafür steht die Brandenburger Flagge.“

Platzeck und DEHOGA-Präsident Mario Kade hatten sich in einem gemeinsamen Brief an alle 400 Mitgliedshotels des Verbandes in Brandenburg gewandt und zum Mitmachen aufgefordert. Ursprünglicher Ideengeber der Aktion war der Geschäftsführer des „Hotels am See“ Burg, Dr. Josef Gutwenger. Der gebürtige Tiroler hatte bei einer Ehrenamtsveranstaltung in seinem Haus im Juli 2011 gegenüber dem Ministerpräsidenten angeregt, die Tradition seiner Heimat auch in Brandenburg zu übernehmen. Vor dem Hotel in Burg wehen seit der Eröffnung immer die Brandenburger und die Tiroler Fahne.