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Gesellenfreisprechung in Prenzlau – Junge Leute sollen ihre Chancen im Land wahrnehmen

veröffentlicht am 01.03.2012

Der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Albrecht Gerber, hat an die freigesprochenen Gesellen der Kreishandwerkerschaft Uckermark appelliert, ihren weiteren Berufs- und Lebensweg in Brandenburg zu beschreiten. „Wir brauchen gut ausgebildete junge Leute, die ihre Zukunft hier sehen, eine Familie gründen wollen und sich im Land niederlassen“, sagte Gerber bei einer Feierstunde am Donnerstag in Prenzlau. Der Staatssekretär sieht in Brandenburg gute Arbeitsplatz-Chancen für Nachwuchskräfte.

Gerber wörtlich: „Mit dem Gesellenbrief stehen jetzt viele Türen offen. Für qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sieht es auf unserem Arbeitsmarkt gut aus. Viele Firmen haben Arbeitskräftebedarf. Den Handwerksbetrieben kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, tragen die Handwerkerinnen und Handwerker doch wesentlich zum wirtschaftlichen Aufschwung bei.“ Gerber verwies darauf, dass den jungen Gesellen auch andere Möglichkeiten offen stünden. Sie könnten weiterlernen und noch ein Studium aufnehmen oder den Meisterbrief erlangen. Brandenburg biete dazu viele gute Gelegenheiten.

Gerber sieht im Gesellenbrief einen „Ansporn zum Weiterlernen. Lernen ist ein lebenslanger Prozess. Oft steht dabei eine Prüfung für das Ende eines Abschnitts und ist doch zugleich der Anfang eines neuen.“