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Platzeck: Ruderer und Kanuten geben Anlass zu olympischen Hoffnungen

veröffentlicht am 26.01.2012

Der internationale Erfolg brandenburgischer Kanuten und Ruderer im vergangenen Jahr gibt laut Ministerpräsident Matthias Platzeck begründeten Anlass zur Medaillen-Hoffnung für die Olympischen Spiele in London. „Unsere Sportler halten internationalen Vergleichen stand. Das motiviert die Athleten, und das wassersportbegeisterte Publikum im Land drückt noch fester die Daumen“, sagte Platzeck am Donnerstag in Potsdam. Brandenburgs Spitzensportler seien im Olympia-Jahr „gut aufgestellt“. Das weltweit größte Sportereignis findet vom 27. Juli bis 12. August statt.

Der Ministerpräsident wörtlich: „Neun Kanutinnen und Kanuten sowie sieben Ruderinnen und Ruderer aus Brandenburg können sich für die Olympischen Spiele qualifizieren. Ich bin optimistisch, dass das vielen gelingt, und wünsche alles Gute.“ Besondere Erwartungen knüpft Platzeck an die Kanuten Franziska Weber, Peter Kretschmer, Kurt Kuschela, Ronald Rauhe, Sebastian Brendel und an die Ruderer Stefanie Schiller sowie Hans Gruhne.

Die guten Aussichten für die einheimischen Kanuten und Ruderer fußen nach Platzecks Überzeugung vor allem auf gutem und kontinuierlichem Training, so dass die Athleten immer auf den Punkt fit seien. Grundlage aller olympischen Erfolge sei aber die hervorragende Talentförderung. Platzeck würdigte in diesem Zusammenhang auch die Trainerstäbe, Unterstützer sowie die Infrastruktur mit Sportschulen und Olympiastützpunkten.

Für den Abend hat der Verein der Freunde und Förderer des Rudersports in Potsdam zum Neujahrsempfang eingeladen. Im Verlauf des Tages war Platzeck bereits mit Kanuten und Ruderern zu einem inoffiziellen Treffen zusammengekommen.