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Pressedienst

Polizei

04.05.2009 Schönbohm fordert harte Bestrafung von Demonstrationsgewalttätern

Dank für Einsätze am verlängerten Wochenende – Zehn verletzte Polizisten

 
Nr. 079/2009

Nach den zum Teil schweren Krawallen bei Demonstrationen am verlängerten Wochenende über den 1. Mai mit zahlreichen verletzten Polizisten fordert Innenminister Jörg Schönbohm einen stärkeren politischen und gesellschaftlichen Rückhalt für die schwierige Arbeit der Polizei bei Großeinsätzen. „Die Polizistinnen und Polizisten sorgen für unser alle Sicherheit und schützen unseren Rechtsstaat. Sie können deshalb zu Recht erwarten, dass wir alle hinter ihnen stehen. Angriffe gegen unsere Polizei müssen mit aller Schärfe verurteilt und verfolgt werden. Dazu gehört für mich auch, dass Demonstrationsgewalttäter die ganze Härte des Gesetzes zu spüren bekommen. Die Polizisten haben einen Anspruch auf diesen Schutz durch den Rechtsstaat", betonte Schönbohm heute in Potsdam.

Schönbohm dankte zugleich den brandenburgischen Polizisten, die in den vergangenen Tagen an verschiedenen Orten - darunter auch in Berlin - in zum Teil schwierigen Einsätzen waren. Zugleich wünschte er den dabei verletzten zehn Beamten der Landespolizei eine rasche Genesung. Bei den Krawallen in Berlin waren sechs Beamte verletzt worden; bei Auseinandersetzungen in Wittenberge gab es vier verletzte Beamte, darunter einen Schwerverletzten.

Verantwortlich:
Dorothee Stacke, Pressesprecherin
Ministerium des Innern
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