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Pressedienst

Polizeipräsidium Potsdam

01.08.2008 Rainer Kann als neuer Polizeipräsident feierlich in sein Amt eingeführt

Schönbohm: Amtsvorgänger Kandt mit vielen Verdiensten für Landespolizei

 
Nr. 124/2008

Mit der heutigen Amtseinführung des neuen Präsidenten des Potsdamer Polizeipräsidiums Rainer Kann und der Verabschiedung seines Amtsvorgängers Klaus Kandt durch Innenminister Jörg Schönbohm ist der Wechsel an der Spitze der Potsdamer Polizeibehörde vollzogen. Bei der feierlichen Veranstaltung in der Potsdamer Staatskanzlei bezeichnete Schönbohm den 53-jährigen bisherigen Referatsleiter aus dem Bundesministerium des Innern Rainer Kann als eine „ausgezeichnete Wahl" für den Chefposten der Potsdamer Polizeibehörde. „Herr Kann bringt alles mit, was bei dieser polizeilichen Spitzenfunktion zählt - solides Fachwissen, langjährige herausgehobene Führungserfahrung und viel Lob für seine bisherige Arbeit", sagte Schönbohm, der dabei auf den breiten Einsatz des Volljuristen verwies. Schönbohm wünschte ihm beim Überreichen der Ernennungsurkunde Erfolg auf seiner jetzigen Funktion „mit ihren vielen Herausforderungen und großen Bedeutung für die Sicherheit der Menschen im Land". Der aus Niedersachsen stammende Volljurist war zuletzt Leiter des Referats für Grundsatz- und Rechtsangelegenheiten der Bundespolizei.

Viele lobende Worte fand Schönbohm für den bisherigen Polizeipräsidenten Klaus Kandt, der heute seinen Dienst als Präsident der Bundespolizeidirektion in Berlin antritt, die für Berlin und Brandenburg zuständig ist. Schönbohm dankte dem 48-Jährigen, der als Polizeipräsident in Potsdam und in Frankfurt (Oder) sowie zuvor auf anderen Führungsfunktionen mit seiner motivierenden Mitarbeiterführung und innovativem Berufsverständnis viel zum modernen Entwicklungsweg der Landespolizei beigetragen habe. „Herr Kandt hat sich viele Verdienste für Brandenburgs Polizei erworben, insofern bedauere ich den Weggang. Die Bundespolizei bekommt einen exzellenten Polizeiführer mit fast dreißigjähriger Polizeierfahrung und fundiertem regionalem Knowhow", betonte Schönbohm. Die neue Funktion sei für Kandt eine sehr reizvolle neue berufliche Herausforderung und eine Chance beruflicher Weiterentwicklung, wofür ihn aus Brandenburg Verständnis und viele guten Wünsche begleiten.

Schönbohm nannte den Personalwechsel zwischen Bund und Land eine insgesamt runde Lösung für zwei Top-Funktionen der Polizeiarbeit. Dazu hatten Mitte Juli dieses Jahres das Bundeskabinett und die Brandenburger Landesregierung mit entsprechenden Personalbeschlüssen den Weg frei gemacht.

Verantwortlich:
Dorothee Stacke, Pressesprecherin
Ministerium des Innern
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14467 Potsdam
Telefon (0331) 866 2060
Fax: (0331) 866 2666