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Brandenburg beim Bundesfinale „Jugend forscht“ zweimal erfolgreich

veröffentlicht am 22.05.2006

Ministerpräsident Matthias Platzeck hat den beiden brandenburgischen Preisträgern beim Bundesfinale des Wettbewerbs „Jugend forscht“ herzlich gratuliert. Romy Kunzmann vom Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium Frankfurt (Oder) errang am Wochenende in Freiburg den 3. Bundespreis im Fachgebiet Biologie. Johannes Reimann, Richard Hartmann und Henrik Welk vom Max-Steenbeck-Gymnasium Cottbus erhielten den Sonderpreis der Gesellschaft für Informatik im Fachgebiet Mathematik/Informatik.

Platzeck erklärte heute in Potsdam, die Preisträger stünden stellvertretend für die vielen brandenburgischen jungen Forscherinnen und Forscher, die sich in diesem Jahr an den verschiedenen Stufen des Wettbewerbs beteiligt hatten. Allein im Landesfinale waren 47 Projekte von 85 jungen Leuten vorgestellt worden, so viele wie noch nie in der Geschichte Brandenburgs.

Platzeck wertete dies als Beleg für das wachsende Interesse junger Menschen auch an den Naturwissenschaften. Dies sei besonders deshalb wichtig, weil Brandenburg ein exzellenter Standort für naturwissenschaftlich-technische Forschung und moderne Industrie bleiben will.

Die brandenburgischen Preisträger im Bundesfinale hätten unter Beweis gestellt, zu welch außergewöhnlichen Leistungen märkische Schülerinnen und Schüler in der Lage seien, so Platzeck.