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Brandenburgische Sommerkonzerte eröffnet - Schirmherr Platzeck: „Klingendes Markenzeichen“

veröffentlicht am 21.06.2008

Die Brandenburgischen Sommerkonzerte haben sich nach Worten von Ministerpräsident Matthias Platzeck als „klingendes Markenzeichen“ des Landes etabliert. Platzeck sprach anlässlich des diesjährigen Eröffnungskonzerts unter dem Titel „Sommernachtstraum“ in der Prenzlauer St. Marienkirche. Der Ministerpräsident hatte die Schirmherrschaft über die seit 18 Jahren bestehenden Brandenburgischen Sommerkonzerte übernommen.

„Inzwischen sind die Brandenburgischen Sommerkonzerte längst mit ihren Veranstaltungen in Brandenburg bekannt und werden als wichtige Bereicherung des kulturellen Lebens im Lande geschätzt“, sagte Platzeck. Er zeigte sich erfreut, dass die Besucherzahlen Jahr für Jahr gestiegen sind. „Die Brandenburgischen Sommerkonzerte haben sich ihren Erfolg wortwörtlich erspielt“, so Platzeck. Neben dem treuen Berliner Publikum hätten die Sommerkonzerte mittlerweile eine ständig wachsende brandenburgische Zuhörerschaft.

Platzeck fügte hinzu: „Mit ihrem besonderen Konzept sind die Brandenburgischen Sommerkonzerte zu einem festen Bestandteil der Kulturfestelandschaft geworden.“ Die Brandenburgischen Sommerkonzerte seien Kulturereignisse, „die wirklich jede Region der Mark miteinbeziehen. Immer mehr Menschen kommen auf den Geschmack und gönnen sich diese Hochkultur an schönen Orten im ganzen Land. Das ist ein Erfolg, der seit 1991 anhält.“

Das Eröffnungskonzert wird in diesem Jahr vom Deutschen Symphonieorchester gespielt. Es werden Werke von Carl Maria von Weber, eine moderne Sinfonie von Hans Werner Henze und die Ouvertüre zum „Sommernachtstraum“ von Mendelssohn-Bartholdy dargeboten.