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Platzeck: Teltow-Fläming hat großen Anteil am Wirtschaftsaufschwung des Landes

veröffentlicht am 01.02.2008

Ministerpräsident Matthias Platzeck hat dem Landkreis Teltow-Fläming einen „großen Anteil“ am Wirtschaftsaufschwung Brandenburgs zugeschrieben. „Beste Standortfaktoren wie eine gute und wirtschaftsnahe Infrastruktur, eine gezielte Wirtschaftsförderung und vor allem gut ausgebildete Fachkräfte ziehen Investoren an“, sagte Platzeck beim Neujahrsempfang des Landkreises am Freitag in Luckenwalde. Teltow-Fläming sei „bestens aufgestellt, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen“.

Der Regierungschef verwies auf ein Landkreisranking eines Wirtschaftsmagazins vom Dezember, wonach sich Teltow-Fläming zum wiederholten Mal als Nummer eins in Ostdeutschland behauptete. Das sei sicherlich auch auf die vorausschauende Arbeit der Kreisverwaltung zurückzuführen. Positiv wertete Platzeck zudem, dass mit der Schaeffler KG Luckenwalde und der Oehnaland Agrargesellschaft mbH zwei von insgesamt sieben Unternehmen, die 2007 mit dem Brandenburgischen Ausbildungspreis ausgezeichnet wurden, ihren Standort in Teltow-Fläming haben.

Der Ministerpräsident sieht für Brandenburg ein „solides Wirtschaftswachstum“, das Hand in Hand mit einem hohen Beschäftigungszuwachs und einem Exportrekord gehe. Diese gute Situation müsse aber konsolidiert werden, um die Chancen auf Beschäftigung und den wirtschaftlichen Aufschwung auch langfristig zu sichern.

Platzeck zeichnete Bürger aus, die sich durch ihr freiwilliges Engagement um die Bildung im Landkreis besonders verdient gemacht haben.

Mit dem „Teltow-Fläming-Preis“ geehrt wurden: Hartmut Stäker als vielseitig engagierter Lehrer aus Dahme/Mark, Silke Mahr, die Leiterin der sonderpädagogischen Förder- und Beratungsstelle im Staatlichen Schulamt Wünsdorf, und die Projektgruppe "Entwicklung der Schullandschaft und Kindertagesbetreuung in der Stadt Ludwigsfelde ab 2006".