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Die innovative Energieregion
Lausitz-Spreewald – ein Modell für die neue Energiepolitik

veröffentlicht am 23.01.2008

Energieforum
auf Einladung der „Innovativen Energieregion Lausitz-Spreewald“ und der Landesvertretung Brandenburg am

28. Januar 2008, 19.00 Uhr

in der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund, In den Ministergärten 1, 10117 Berlin-Mitte.

Bei der Veranstaltung geht es um eine nachhaltige Energiepolitik in der Lausitz. Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch den Bevollmächtigten des Landes beim Bund und für Europaangelegenheiten, Staatssekretär Gerd Harms, sind folgende Kurzvorträge geplant:

Petra Bierwirth, Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit: „Anspruchsvoll – Anforderungen an regionale Klimaschutzinitiativen in einer Industrienation“

Ulrich Junghanns, brandenburgischer Wirtschaftsminister: „Energiemix in den Farben der Lausitz – Südliche Impulse für die Brandenburger Energiestrategie“

Udo Folgart, Präsident des Landesbauernverbandes Brandenburg: „Vom Rand ins Zentrum – Die Lausitzer Landwirtschaft als Rohstoffproduzent“

Reinhardt Hassa, Vorstandssprecher Vattenfall Europe Generation AG & Co. KG:
„Engagiert - Der Lausitzer Energiekonzern vor neuen Herausforderungen“

Prof. Harald Schwarz, Direktor des CEBra Research, BTU Cottbus: „Energie für heute und morgen – Entwicklungsimpulse aus dem Lausitzer Reallabor“

Carsten Maluszczak, Leiter der regionalen Planungsstelle Lausitz-Spreewald, „Gemeinsam sind wir stark – Schritte zur Bildung der innovativen Energieregion und künftige Perspektiven“.

Vertreter der Planungsregion Lausitz-Spreewald hatten im März 2007 beschlossen, sich als „Innovative Energieregion Lausitz-Spreewald“ zu etablieren.