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„Wie gestaltet sich der Übergang von der Schule zur beruflichen Ausbildung?“

Rede von Ministerpräsident Matthias Platzeck am 16.11.2007 in Potsdam auf der Tagung „Wie gestaltet sich der Übergang von der Schule zur beruflichen Ausbildung?“

veröffentlicht am 16.11.2007

„Wenn sich Jugendliche heute überlegen, welchen Beruf sie ergreifen wollen, dann haben sie ganz andere Möglichkeiten als die Generation ihrer Eltern. Aber mit den Möglichkeiten sind auch die Schwierigkeiten gewachsen, die Jugendliche zu bewältigen haben. Was wir alle gemeinsam und jeder an seinem Ort tun können, damit dies gelingt – genau das ist heute unser Thema.

Für meine Generation war es zu ihrer Zeit einfacher, einen Ausbildungsplatz zu finden; es gab mehr Lehrstellen als Bewerber. Die Anforderungen waren insgesamt überschaubarer und berechenbarer, die meisten Berufsbilder klar umrissen. Und den Beruf, den man ergriff, den übte man danach meist dauerhaft aus. Wer mit der Lehre fertig war, der hatte tatsächlich „ausgelernt“, der musste sich nicht mehr viel Neues aneignen. Oft reichten die einmal erworbenen Kenntnisse für einen großen Teil des Berufslebens, nicht selten in einem einzigen Betrieb.

Das alles ist heute völlig anders. Die Vielfalt der Berufe ist enorm angewachsen. Viele Berufe sind obendrein in sich weitaus vielfältiger geworden. Früher gab es den klassischen Mechaniker – für Kraftfahrzeuge, für Landmaschinen, für Maschinen. Inzwischen kommt Mechanik kaum noch ohne Computer und Elektronik aus. Der Mechaniker wird zum Mechatroniker – und der Mechatroniker muss ständig auf der Höhe der technischen Entwicklung bleiben, um nicht den Anschluss zu verlieren. Und das ist nur ein Beispiel unter vielen. Klar ist also: Die Anforderungen an unsere Schulabgänger sind erheblich gestiegen. Schülerinnen und Schüler tun gut daran, schon im Voraus zu planen, wie sie einen Ausbildungsplatz bekommen. Die Schulzeit wird damit stärker als früher zu einer Vorbereitungszeit für den Berufseinstieg. Wie der Übergang von der Schule zur beruflichen Ausbildung in der Praxis funktioniert – das wird damit zur ganz zentralen Frage.

Dringend nötig ist darum, dass Schülerinnen und Schüler so früh wie möglich klare Vorstellungen entwickeln, welche Berufe und Berufsfelder es gibt. In der Wirklichkeit geht es aber oft anders zu: Viele Schülerinnen und Schüler wissen nicht, wie der Alltag in den Unternehmen aussieht – und für zu viele Schulleiter und Lehrer gilt leider dasselbe. Dass beides eng miteinander zusammenhängt, liegt auf der Hand. Viel zu oft fehlt es an Kenntnissen über die beruflichen Möglichkeiten; darüber, was die Schülerinnen und Schüler in den jeweiligen beruflichen Feldern erwartet; darüber, was von ihnen erwartet wird. Genau deshalb müssen wir uns gemeinsam darum kümmern, wie wir die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Wirtschaft verbessern können.

Wichtig sind die Übergänge: von der Kita in die Schule, von der Schule in den Beruf oder in die Hochschule. Wo diese Übergänge nicht gut genug ineinander greifen, da werden Chancen und Zukunftspotenziale gleich dreifach verschenkt – für die betroffenen Kinder und Jugendlichen, für unsere Unternehmen in Brandenburg und für unser Land insgesamt.

Die Landesregierung packt diese Aufgabe an. Organisieren müssen wir die bessere Verzahnung der Institutionen an den Übergängen. Dabei lässt sich das Wenigste vorschreiben. Verbreiten muss sich vor allem eine entscheidende Einsicht: Das ist die Einsicht, dass wir alle gemeinsam die Verantwortung dafür tragen, dass alle Kinder und Jugendlichen entwickeln können, was in ihnen steckt. Bildungschancen sind Lebenschancen, und um die Lebenschancen der Menschen in Brandenburg muss es uns allen gehen.

Die heutige Veranstaltung soll informieren über gute Beispiele gelungener Zusammenarbeit von Schule, Betrieb und anderen Institutionen. Und wir wollen darüber reden, wie die Kooperation an den Schnittstellen und Übergängen noch intensiviert werden kann. Wenn alles so funktioniert, wie es sollte, dann wissen die Schülerinnen und Schüler der zehnten Klasse über einige für sie zentrale Fragen Bescheid:

● Sie wissen, welche Berufsbilder es gibt.
● Sie wissen, wo ihre persönlichen Begabungen und Vorlieben liegen.
● Sie wissen, welchen Berufen und Branchen gute Zukunftsperspektiven zugeschrieben werden.
● Sie wissen, welche Unternehmen in ihrer Region ausbilden.
● Sie haben bereits eine deutliche Vorstellung davon, wie der Alltag des Berufslebens aussieht.
● Sie haben eine Vorstellung davon, was die Unternehmen von ihren Auszubildenden erwarten.

Dafür sind Neugier und Eigeninitiative nötig. Aber Neugier und Eigeninitiative brauchen Anleitung, sie brauchen Vorbilder und Ermutigung:

● Ganz entscheidend kommt es dabei auf unsere Lehrerinnen und Lehrer, unsere Schulleiterinnen und Schulleiter an. Sie müssen die „ehrlichen Makler“ sein, die Schüler und Unternehmen zusammenbringen.
● Und auf die Unternehmen selbst kommt es an. In ihrem ureigenen Interesse liegt es, den Jugendlichen frühzeitig Perspektiven aufzuzeigen, ihnen Mut zu machen, sie davon zu überzeugen, dass sie hier bei uns in Brandenburg eine berufliche Zukunft finden können.

Die Grundlagen für erfolgreiche Lernkarrieren werden früh gelegt. Darum legt die Landesregierung besonderes Augenmerk auf die frühe Förderung in den Kindertagesstätten. Zugleich endet die Bildungslaufbahn nicht mehr mit dem Ende der Schul- oder Lehrzeit. Ohne die Bereitschaft, im Laufe des Lebens immer wieder hinzu zu lernen, geht es schon heute nicht mehr – ohne sie wird es in Zukunft noch weniger gehen. Weiterhin gilt aber: Die besten Chancen für eine erfolgreiche Bewerbung bieten immer noch ein guter Schulabschluss und eine gute Allgemeinbildung. Mehr denn je hängt der Lebensverlauf von der individuellen Qualifikation ab. Deshalb müssen wir zunächst einmal alle Jugendlichen im allgemeinbildenden Unterricht gut qualifizieren.

Unsere Bildungsanstrengungen müssen dabei mehrere Ziele zugleich verfolgen:
● Sie müssen auch Bildungschancen auch für solche Kinder eröffnen, die sonst nur geringe Chancen hätten.
● Sie müssen den positiven Wert von Bildung erfahrbar machen, auch dort, wo dieser Wert nicht von selbst erkannt wird.
● Sie müssen Lust auf Lernen, Bildung und Wissen wecken, wo diese Lust nicht selbstverständlich vorhanden ist.

Selbstbewusstsein und sozialer Aufstieg durch Bildung – darum geht es. Im Mittelpunkt aller Bemühungen in der Bildungspolitik der letzten Jahre steht deshalb die Verbesserung der Bildungsqualität. Viele Maßnahmen hat die Landesregierung auf den Weg gebracht, erste Erfolge zeichnen sich ab. Aber wir dürfen uns mit Erreichtem nicht zufrieden geben. Wir wollen mehr. Kein Kind, kein Jugendlicher soll zurückgelassen werden. Weder moralisch noch wirtschaftlich können wir es uns leisten, dass ein Teil der Schulabgänger nicht richtig lesen, schreiben oder rechnen kann. Erst recht ist auf die Dauer nicht hinnehmbar, dass viel zu viele Schülerinnen und Schüler die Schule ohne Abschluss abbrechen.

Wenn es anderen Ländern in Europa gelingt, die Zahl der Schulabbrecher deutlich zu senken - wieso eigentlich sollte dieses Ziel dann für uns unerreichbar sein? Dass wir es nicht übermorgen oder im nächsten Jahr erreichen werden, ist klar. Reformen greifen im Bildungssektor nicht kurzfristig, aber das ist noch lange kein Grund, am richtigen Kurs zu zweifeln. Kein Schulabgänger mehr ohne tauglichen Abschluss – für dieses Ziel lohnt es sich wahrhaftig zu kämpfen. Und das auch, weil die demografische Entwicklung uns regelrecht zwingt, keinen jungen Menschen zurück zulassen. Deshalb wird die Landesregierung ihre Anstrengungen weiter verstärken.

In den nächsten Jahren wollen wir die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die die Oberschule, Gesamtschule oder das Gymnasium ohne Abschluss verlassen, erheblich reduzieren, wenn möglich halbieren. Ein zentrales Mittel zum Zweck ist dabei die „Initiative Oberschule“.
● Nachhaltig sinken muss die Wiederholerquote in den Jahrgangsstufen 8 und 9. Nur so lässt sich auch die Abbrecherquote verringern. Darum stellen wir künftig die individuelle Förderung verstärkt in den Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit. Genau das hat sich bei den erfolgreichen nordischen PISA-Siegern als Geheimrezept erwiesen.
● Die Landesregierung wird dafür sorgen, dass das Praxislernen weiter ausgebaut wird. Diese Unterrichtsform schafft Anschauung, Anregung und Motivation. Bis zum Schuljahr 2010/11 soll sie so weit eingeführt sein, dass jeder zweite Brandenburger Schüler Praxislernen erlebt. Flächendeckend einführen können wir dieses innovative Konzept aber nur, wenn sich genügend Betriebe finden, die zum Mitmachen bereit sind.

Viele Schülerinnen und Schüler wollen unmittelbar nach der Schule eine berufliche Erstausbildung im Dualen System aufnehmen. Das ist gut, weil eine breite Grundausbildung das Fundament für lebenslanges berufliches Lernen schafft. „Ausbildung für alle“ – das bleibt aus guten Gründen eine zentrale wirtschafts- und gesellschaftspolitische Forderung. Deshalb wollen wir das duale System weiterentwickeln:
● Der Übergang von der Schule zur Ausbildung muss besser verlaufen.
● Nicht vermittelte Bewerber müssen neue Chancen aufgezeigt bekommen.
● Das System insgesamt muss mit Hilfe von Bausteinen anschlussfähiger Qualifikationen durchlässiger werden. Nur dann hält es mit den Veränderungen der Arbeitswelt Schritt.
● Um allen jungen Menschen eine berufliche Erstausbildung zu garantieren, brauchen wir da, wo das duale System noch nicht genügend Ausbildungsplätze anbietet, eine qualitativ hochwertige öffentlich verantwortete Berufsausbildung.
● Und: Die allgemeine Bildung muss enger mit der beruflichen Bildung verknüpft werden, um Jugendliche auf Berufswahl und berufliche Anforderungen besser vorzubereiten.
· Wir wollen, dass jede weiterführende Schule mit einem oder mehreren Betrieben stabile und langfristige Kooperationsbeziehungen bespricht und hierüber konkrete Vereinbarungen abschließt.

Bei unserer Wirtschaftsstruktur mit vielen kleinen und mittleren Unternehmen in Brandenburg wird es sicher so sein, dass die Schulen jeweils Kooperationen mit mehreren Betrieben abschließen, um ausreichende Möglichkeiten für Betriebserkundungen, Praktika und Kooperationen im Rahmen des Praxislernens sicherzustellen. Unser Ziel ist es, dass wir in drei bis vier Jahren sagen können: „Jede Schule hat feste Kooperationspartner aus der Wirtschaft.“

Bis jetzt konkurrieren die Jugendlichen um knappe Lehrstellen. So sind wir es gewohnt. Aber in Zukunft dreht sich dieser Markt um: Die Bevölkerungsentwicklung wird schon bald dafür sorgen, dass die Unternehmen – und übrigens auch die Hochschulen – im harten Wettbewerb um die kostbaren jungen Menschen liegen werden. Deshalb wird es noch wichtiger, die geistigen und handwerklichen Potenziale aller jungen Menschen auszuschöpfen – gerade auch derjenigen, die – aus welchen Gründen auch immer – besondere Förderung brauchen.

Schluss gemacht werden muss mit der Vorstellung, es gebe typische Männerberufe und typische Frauenberufe. Wir brauchen die gut ausgebildete Kfz-Mechanikerin genauso wie den qualifizierten Krankenpfleger oder Kita-Pädagogen. Durch Fort- und Weiterbildung müssen die Ausbilder in den Betrieben und Berufsschulen auf diese Aufgaben vorbereitet werden. Auch dafür wollen wir sorgen.

Wir haben allen Grund, mit Zuversicht in die Zukunft zu schauen: Die Wirtschaft in Brandenburg entwickelt sich – und zwar hervorragend. Das hat einen günstigen Einfluss auf die Ausbildungschancen unserer Jugendlichen. Das bisherige Hauptproblem des Mangels an Lehrstellen selbst für geeignete Bewerber verringert sich. Die Chancen der Jugendlichen, ihren Wunschberuf ausüben zu können, steigen. Darüber sind wir froh. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Lehrstellenbewerber um fast 10 Prozent zurückgegangen, gleichzeitig sind den Kammern fast 12 Prozent mehr Ausbildungsverträge gemeldet worden als im Vorjahr. Zugleich erleben wir einen zunehmenden Fachkräftebedarf. Das kann in der Wirtschaft zu enormen Engpässen führen, wenn sie zu wenige qualifizierte Mitarbeiter findet. Die Unternehmen selbst haben ein Interesse daran, dass es nicht so weit kommt.

Spricht man aber mit Schülern, dann wird noch immer viel zu oft die Ansicht vertreten, es gebe vor Ort ja keine Lehrstellen und Arbeitsplätze, da lohne es also auch nicht, sich in der Schule richtig anzustrengen. Nichts könnte verkehrter sein. Aber diese Fehleinschätzung ist verbreitet. Gerade erst hat eine Studie für den Elbe-Elster-Kreis ergeben, dass Schüler über wirtschaftliche Strukturen und Berufschancen in ihrer Region „extrem wenig“ wissen. Das wenige Wissen ist häufig durch das Elternhaus geprägt und nicht mehr auf dem neuesten Stand. Die erfolgreichen mittelständischen Unternehmen im Kreis kennt kaum jemand.

Wir alle gemeinsam – Politik und Wirtschaft, Schulleiter, Lehrer und Eltern – wir alle haben ein riesiges Interesse daran, dass jede und jeder im Land versteht, wie rasend schnell sich die Verhältnisse am Arbeitsmarkt verändern. Unsere Aufgabe ist es, den Jugendlichen zu zeigen, welche großen Chancen sie haben; ihre Aufgabe ist es, diese Chancen engagiert zu nutzen. Auch die anderen Beteiligten können und sollen auf dem Lehrstellenmarkt aktiv mitwirken: die Arbeitsagenturen, die Ausbilder und ihre Betriebe, die Schulen, die Kammern und Verbände. Allen zusammen muss klar sein, dass junge Menschen Orientierung und Begleitung brauchen, damit sie die richtigen Entscheidungen treffen können.

Immer mehr Brandenburger Unternehmen begreifen, dass Ausbildung für die Wirtschaft nicht Belastung, sondern Zukunftsinvestition ist. Sie erkennen: Nur wer rechtzeitig für gut ausgebildete Nachwuchskräfte sorgt, sichert seine Marktchancen für die kommenden Jahre. Allerdings hören wir von Seiten der Wirtschaft oft noch Klagen über die mangelnde Ausbildungsfähigkeit von Jugendlichen. Daran mag ja Manches wahr sein, aber dann helfen Sie bitte mit, die Lage zu verändern! Dann gehen Sie in die Schulen, reden Sie mit den Schülern und den Lehrern und Schulleitern! Klagen allein genügt ganz sicher nicht, Zusammenarbeit ist auch hier der Schlüssel zur Besserung.

Was wir brauchen, ist eine vorsorgende Arbeitsmarktpolitik. Unternehmerisches Wissen und Können müssen viel stärker als bisher in die Schule transportiert werden, um dort den Schülern zu vermitteln, welche Fähigkeiten und Fertigkeiten tatsächlich gefragt sind. Zum Standard werden müssen auch Unterrichtstage in den Unternehmen, Partnerschaften zwischen Klassen und Firmen sowie intensivere ökonomisch-politische Bildung. Nur so bekommen Lehrer, Schulleiter und Schüler ein Bild davon, wie moderne Wirtschaft funktioniert, welche neuen Berufsfelder existieren und welche Chancen es vor der eigenen Haustür gibt. Und natürlich ist die beste vorsorgende Arbeitsmarktpolitik eine gute Bildungspolitik. Vorsorgende Arbeitsmarktpolitik setzt auf Kommunikation. Sie soll die Stärken von Unternehmen und Regionen verdeutlichen und damit Orientierung für Schüler und Eltern, Lehrer und Schulleiter schaffen.

Wir wollen mit dieser Tagung Anstöße für die Praxis geben. Eingebunden sind deshalb vor allem Vertreter aus der Praxis. Sie werden zur Diskussion stellen, was bisher erreicht wurde, was erfolgreich oder weniger erfolgreich war. Beides ist hilfreich. Die Minister, die sich aus verschiedenen Perspektiven mit dem Übergang von Schule zu Ausbildung befassen, sind Dagmar Ziegler und Holger Rupprecht, Sie haben viele Projekte angeregt und entwickelt, die zeigen, wie junge Menschen praxisnah ausgebildet werden können und wie sich dabei Zusammenarbeit organisieren lässt.

Viele Initiativen arbeiten erfolgreich an der Verbesserung der Situation. Aber leider gibt es diese Initiativen bisher nicht überall. Und die guten Initiativen, die es gibt, sind noch nicht landesweit bekannt genug, um überall nachgeahmt und fortentwickelt zu werden. Das wollen wir ändern.

Bei allen Referentinnen und Referenten bedanke ich mich schon jetzt dafür, dass sie mitmachen. Es ist gut für unser Land, dass Sie sich gerade auf diesem Gebiet engagieren. Wir haben noch ein gutes Stück Weg vor uns. Aber die Richtung ist klar. Eine gute Berufsqualifikation der jungen Menschen bei uns im Land ist die beste Investition in die Zukunft Brandenburgs. Und sie ermöglicht es den jungen Leuten zugleich, ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten, eigene Pläne zu schmieden und Familien zu gründen. Genau das wollen wir. Gehen wir die Aufgabe an – mit Weitsicht und vor allem: miteinander.