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Premiere in der Staatskanzlei: Brandenburg ehrt erstmals „Ehrenamtler des Monats“

veröffentlicht am 13.09.2007

Im Land Brandenburg wird anlässlich der diesjährigen Woche des bürgerschaftlichen Engagements eine neue Form der Ehrung für Freiwilligenarbeit eingeführt. Erstmals werden am

Montag, 17.09.2007, 15.00 Uhr
in der Staatskanzlei Brandenburg, Potsdam, Pressefoyer


zwei Brandenburgerinnen für beispielgebende Projekte mit landesweiter Vorbildfunktion als

„Ehrenamtler des Monats“

ausgezeichnet. Die Ehrung nimmt der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Clemens Appel, vor. Die beiden Frauen erhalten – wie alle künftigen „Ehrenamtler des Monats“ - eine Ehrenurkunde des Ministerpräsidenten und einen wertvollen Füller mit dem Aufdruck „Engagiert für Brandenburg“.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen zu Fototermin und Statement anlässlich der Auszeichnung.

Die Auswahl für die Ehrungen trifft die Koordinierungsstelle für bürgerschaftliches Engagement in der Staatskanzlei, die seit Beginn dieser Legislaturperiode als landesweite Anlaufstelle für alle Ehrenamtler fungiert und Unterstützung bei Vernetzung und Organisation freiwilliger Tätigkeit in ganz Brandenburg gibt. Staatssekretär Appel: „Brandenburg ist in Ostdeutschland Spitze beim Ehrenamt. Jeder Dritte engagiert sich. Oft einziger, in jedem Fall aber wichtigster Lohn sind Dank und Anerkennung. Eine Kultur der Anerkennung entwickelt sich aber nicht von selbst. Sie muss angeregt und gepflegt werden. Die Landesregierung sieht sich hier in besonderer Verantwortung. Mit der Auszeichnung schaffen wir eine neue Form des Dankes an Einzelpersonen mit direktem Bürgerbezug.“