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Jahrespressekonferenz des Choriner Musiksommers 2007

veröffentlicht am 16.05.2007

Presseinladung

zur Jahrespressekonferenz des Choriner Musiksommers 2007
am
Mittwoch, dem 23. Mai 2007 um 11.00 Uhr
in der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund
In den Ministergärten 1, 10117 Berlin-Mitte


Der Choriner Musiksommer 2007 steht erneut unter der Schirmherrschaft von Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse.
Das Programm des 44. Choriner Musiksommer wird am 2.Juni mit dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt (Oder) von der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Johanna Wanka, eröffnet.
Die meisten Konzerte folgen den bewährten Prinzipien der bisherigen Programmgestaltung für ein Publikum mit unterschiedlichen Hörinteressen: Wieder ein Programm mit Bewährtem, Bekanntem - verbunden mit einigem weniger Bekannten und klassisch Modernen. Bewährt sind die Stammorchester aus Berlin und Frankfurt (Oder) sowie Werke von Komponisten, wie Tschaikowsky, Mozart, Brahms, Mahler u. a. m., mit namhaften Solisten für Klavier, Horn, Trompete, Cello und Violine. Auch für Chorin neue Klangkörper aus Prag, Köln und Herford werden viel Anklang finden.

2007 ist auch eine Saison vieler junger Künstler. Studenten der Berliner Hochschule für Musik, junge Sänger der Kammeroper Rheinsberg, ein Erster Preisträger des Bechstein-Klavierwettbewerbs 2006 und weitere Solisten sowie die Dresdner Kreuzchorknaben.

Wie 2006 gezeigt, haben sich kurze literarische Einblendungen im Musikprogramm bewährt, speziell auch für Kinder. Dies soll 2007 in einem Konzert fortgesetzt werden.
Viele schöne Gesangsstimmen werden unser Publikum erfreuen. Beliebte Bläserensembles werden im Kirchenschiff der Zisterzienser erfahrungsgemäß eine besondere Stimmung bewirken.

International renommierte Instrumentalsolisten, wie Ludwig Güttler, Peter Rösel, Alban Gerhardt, Arabella Steinbacher und Dirigenten, wie Marek Janowski, Lothar Zagrosek, Jean-Claude Casadesus, Michail Jurowski und Christian Ehwald werden für ein wichtiges Merkmal des Choriner Musiksommers sorgen: Interpretatorische Qualität!