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Platzeck und Junghanns: Betriebsausflug der Brandenburger belegt Aufbruchstimmung – Dank an Veranstalter

veröffentlicht am 13.05.2007

Die zehntausendfache Resonanz auf den landesweiten Tag des offenen Unternehmens ist nach Einschätzung von Ministerpräsident Matthias Platzeck und des stellvertretenden Ministerpräsidenten, Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns, ein Beleg für die Aufbruchstimmung im Land Brandenburg. Beide Politiker dankten allen, die zum Erfolg der deutschlandweit einmaligen Initiative beitrugen.

Platzeck erklärte:
„Mehrere zehntausend Menschen haben die Einladung zu einem Betriebsausflug angenommen. Sie haben bei dieser Gelegenheit ein Stück lebendiges, innovatives Brandenburg entdeckt. Sie haben sich interessiert dafür, wie unser Land voran kommt durch gute Arbeit und findige Forschung. Viele haben sicher auch Ausschau gehalten nach neuen beruflichen Chancen oder nach einer Ausbildungsmöglichkeit für ihre Kinder.

Jeder einzelne interessante Besuch in einem der 412 Betriebe, die sich an der Aktion beteiligt haben, zeigt, dass die Initiatoren des Tags des offenen Unternehmens richtig gelegen haben. Unser Land ist im Aufbruch, wirtschaftlich und mental. Der sich abzeichnende Fachkräftebedarf in den kommenden Jahren ist ein Signal an die Brandenburger: Hier sind Chancen: Bildung, Ausbildung und Weiterbildung lohnen sich.

Der Tag des offenen Unternehmens war ein voller Erfolg. Brandenburg hat seine Möglichkeit genutzt, in der Veranstaltungsreihe „365 Orte im Land der Ideen“ eine beachtenswerte Visitenkarte abzugeben. Ich danke allen, die diese Premiere möglich gemacht haben: den Industrie- und Handelskammern, den Handwerkskammern, den verantwortlichen Mitarbeitern in der Landesregierung, den Sponsoren sowie Partnern in den Medien, vor allem aber den vielen Beschäftigten in den Unternehmen im ganzen Land, die diesen 12. Mai für unzählige Brandenburger zu einem Entdeckungstag machten.“

Junghanns betonte:
„Das Anliegen des Tags des offenen Unternehmens ist durch die große Resonanz sowohl bei den Firmen als auch in der Bevölkerung vollauf bestätigt worden. Es ist ein wichtiger Schritt getan worden, die Wirtschaft im eigenen Land bekannter zu machen, über ihre Potenziale zu informieren. Das stärkt Selbstbewusstsein und schafft Identität. Ich bin mir sicher, dass der Erfolg der Aktion auch die Grundlagen der märkischen Wirtschaft selbst verbessert. Mein Dank gilt vor allem jenen, die sich in den Firmen für authentische und sachliche Informationsangebote engagiert haben.“