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40. Sachsenhausen-Gedenklauf am Vorabend der Europawoche - Schirmherr Platzeck: Gelebte europäische Verständigung

veröffentlicht am 01.05.2007

Der heute stattfindende 40. Sachsenhausen-Gedenklauf ist für Ministerpräsident Matthias Platzeck eine „der regionalen Sportveranstaltungen, die in ihrer Bedeutung weit über die Region hinaus gehen“. Der Lauf erinnere an die Befreiung des KZ Sachsenhausen, stehe mittlerweile aber auch für „gelebte europäische Verständigung“, betonte Platzeck, der die Schirmherrschaft übernommen hat.

Dafür stehe auch die vor den Hauptläufen stattfindende „Meile für Toleranz“. Wie wichtig das Wachhalten der Erinnerung an den Holocaust sowie gelebte Völkerverständigung seien, habe er auch mit seiner Israel-Reise in der vergangenen Woche verdeutlichen wollen, so der Ministerpräsident. Platzeck weiter: „Wenige Tage vor der diesjährigen Europawoche wird mit diesem breitensportlichen Ereignis ein Zeichen für Toleranz und Weltoffenheit gesetzt. Ich wünsche allen Teilnehmern persönliche Erfolgserlebnisse.“

Der Sachsenhausen-Gedenklauf findet jährlich Anfang Mai statt und bietet einen Fünf-Kilometer-Rundkurs um die Gedenkstätte. Für die Läufer gibt es außerdem Wettbewerbe in der Einzeldistanz (7 km), im Halbmarathon (21,1 km) und im Staffellauf (5 x 2 km). Vor den Hauptläufen starten die „Meile für Toleranz“ und der „Bambinilauf“.

Sportminister Holger Rupprecht gibt den Startschuss zum Sachsenhausen-Gedenklauf und nimmt die Siegerehrung vor.

Informationen zur Europawoche unter: www.europa.brandenburg.de