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Landesweit erster neu eingerichteter Engagement-Stützpunkt in Frankfurt (Oder): Staatskanzleichef Gorholt und Oberbürgermeister Wilke unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

Terminhinweis

veröffentlicht am 13.09.2019

Passend zur 15. Woche des bürgerschaftlichen Engagements macht Brandenburg bei der Einrichtung von Engagement-Stützpunkten Nägel mit Köpfen: Am kommenden Dienstag unterzeichnen Staatskanzleichef Martin Gorholt und Frankfurts Oberbürgermeister René Wilke die landesweit erste Kooperationsvereinbarung zur Schaffung und Finanzierung eines Engagement-Stützpunktes sowie zur Auszahlung des Mobilitätszuschusses für Ehrenamtliche.


Mit den Engagement-Stützpunkten sollen die regionalen Engagement-Strukturen gestärkt werden. Die Stützpunkte sollen die kommunalen Aufgaben der Engagement-Förderung bündeln und koordinieren, zur Engagement-Landschaft vor Ort informieren und das lokale Netzwerk aus Freiwilligenagenturen, Vereinen oder Initiativen stärken. Die Ehrenamtlichen können bei den Stützpunkten die Ehrenamtskarte Berlin-Brandenburg und den Mobilitätszuschuss beantragen.


Frankfurt bekommt für den neuen Stützpunkt mit einem Mitarbeiter für den Rest des laufenden Jahres knapp 22.000 Euro vom Land. Für 2020 sind 50.000 Euro für den Betrieb des Stützpunktes vorgesehen. Als Mobilitätszuschuss erhält die Stadt in diesem und dem kommenden Jahr jeweils bis zu 30.000 Euro für bis zu 300 ehrenamtlich Engagierte. Details stellen Gorholt und Wilke bei einem Pressegespräch zur Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung vor.


Medienvertreter sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen:


Wann:              Dienstag, 17. September, 15.00 Uhr


Wo:                  Staatskanzlei, Presseraum 150,


                        Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam

Pressemitteilung als PDF (application/pdf 194.8 KB)