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Woidke: Jüdisches Filmfestival setzt Zeichen für Toleranz

veröffentlicht am 26.06.2018

Das Jüdische Filmfestival Berlin & Brandenburg setzt nach den Worten von Ministerpräsident Dietmar Woidke Zeichen gegen Antisemitismus und Intoleranz. „Die Filme lassen das jüdische Leben lebendig werden und vermitteln die Vielfalt jüdischer Kultur", sagte Woidke heute in Potsdam bei der Eröffnung des Festivals, für das er gemeinsam mit Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller die Schirmherrschaft übernommen hat.


Unter dem Motto „No Fake Jews" setze das Festival auch ein Zeichen gegen Fälschung und Intransparenz, sagte Woidke. „Die Filme erzählen auf authentische Weise auch Geschichten über das Leben in Israel und weiten so den Blick auf das Land. Damit helfen sie, Vorurteile abzubauen."


Woidke dankte der langjährigen Leiterin des Jüdischen Festivals, Nicola Galliner, für deren beeindruckendes Engagement. „Sie ist die Seele des Festivals und setzt sich seit Jahrzehnten mit Elan und Hartnäckigkeit für mehr Präsenz jüdischen Lebens und jüdischer Kultur im deutschen Alltag ein." Woidke hatte Nicola Galliner am 13. Juni den Verdienstorden des Landes Brandenburg verliehen.


Beim 24. Jüdischen Filmfestival Berlin & Brandenburg werden bis 5. Juli insgesamt 42 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme in Spielstätten gezeigt.


Weitere Infos zum Festival unter https://www.jfbb.de/de

Pressemitteilung als PDF (application/pdf 141.8 KB)