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„Gutnachbarschaftliche Beziehungen ausbauen“ – Woidke empfängt Marschallin von Lubuskie

veröffentlicht am 23.03.2016

Die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Polen im grenznahen Raum ist nach den Worten von Ministerpräsident Dietmar Woidke das Herzstück der bilateralen Beziehungen. „Gerade mit der Partnerwojewodschaft Lubuskie verbinden uns vielfältige Kooperationen. Diese gilt es weiter auszubauen“, sagte Woidke heute in Potsdam bei einem Arbeitsgespräch mit der Marschallin von Lebuser Land, Elżbieta Polak.

Eine Grundlage für das Zusammenwachsen seien grenzüberschreitende Verkehrsverbindungen, betonte Woidke. Es seien „gute Nachrichten“, dass am Wochenende eine Direktverbindung von Krzyz über Gorzów nach Berlin startete und am 1. April die erste Direktverbindung im Regionalverkehr zwischen Zielona Góra und Berlin von Marschallin Polak und Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider eröffnet wird. Woidke verwies auch auf den von Brandenburg mitfinanzierten „Kulturzug“, der ab Ende April zwischen Berlin und der Europäischen Kulturhauptstadt 2016, Breslau (Wrocław), verkehren soll.

Lobend äußerte sich Woidke über den seit Jahren regen Austausch zwischen Brandenburg und Lubuskie im Bereich Sport. Woidke: „Sport verbindet Menschen über Grenzen hinweg. Das Interesse an einer noch stärkeren Kooperation besteht hier auf beiden Seiten“, sagte Woidke mit Blick auf den heutigen Besuch der Marschallin an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam und der Beruflichen Schule für Sport und Gesundheit der Europäischen Sportakademie Land Brandenburg.