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Mit Leidenschaft und Kampfgeist – 50 Jahre FC Energie Cottbus – Woidke: „Wahrzeichen für das ganze Land“

veröffentlicht am 31.01.2016

Ministerpräsident Dietmar Woidke hat dem Fußballdrittligisten FC Energie Cottbus zum 50-jährigen Bestehen die besten Wünsche überbracht. Er sagte heute bei der Festveranstaltung im Cottbuser Staatstheater: „Der FC Energie ist ein sportliches Wahrzeichen für die Stadt, die Region und für das ganze Land. Viele Menschen in Brandenburg identifizieren sich mit dem FCE als ´ihrem´ Verein.“

Woidke weiter: „Mit dieser Leidenschaft hat Energie den Ostsport im
wiedervereinigten Deutschland auf die Landkarte gebracht. Im Stadion der Freundschaft haben wir unglaubliche Spiele gesehen, haben gesehen, wie unsere Mannschaft kämpft, rennt und ackert, damit die Punkte in Cottbus bleiben.“ Der Ministerpräsident erinnerte sich in diesem Zusammenhang an die erste Bundesliga-Saison 2000/2001, als Cottbus beim Heimspiel im Stadion der Freundschaft den FC Bayern München mit einem 1:0 besiegte, aber auch an sein erstes Spiel im Stadion, als er mitfeiern konnte, als Energie 1975 gegen Magdeburg 2:2 spielte.

Woidke betonte: „In den 50 Jahren des Bestehens hat es aber leider nicht nur Erfolge gegeben. Aber als Fußball-Fan steht man zu seinem Verein an guten und an schlechten Tagen. Wir sind mit unserem Verein abgestiegen, aus der ersten und aus der zweiten Bundesliga. Aber wir haben auch oft den Weg nach oben geschafft und sind wieder aufgestiegen.“ Prägend für den FC Energie sei auch der langjährige Trainer Eduard Geyer gewesen, der deshalb in die Liste der „Brandenburger Köpfe“ aufgenommen wurde. Woidke wörtlich: „Eduard Geyer ist als Trainer ein echtes Original, dem wir viel zu verdanken haben.“

Gleichzeitig dankte der Ministerpräsident dem Verein, seinen Führungskräften, Mitarbeitern und vor allem Ehrenamtlichen für ihr Engagement. „Dank des Einsatzes aller steht der Energie Cottbus für ehrliche Arbeit, für fairen Sport und für den Zusammenhalt und die Identität der ganzen Region.“