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Woidke: Christlicher Glauben prägt Gesellschaft –
850. Jubiläum des Brandenburger Doms endet

veröffentlicht am 31.10.2015

Ministerpräsident Dietmar Woidke schreibt dem christlichen Glauben eine große Bedeutung für das gesellschaftliche Zusammenleben zu. „Der Glaube hat unser Land entscheidend mitgeprägt“, sagte Woidke beim Reformati-onsgottesdienst am Samstag in Brandenburg an der Havel. Der Ministerprä-sident verdeutlichte dies an den Beispielen der Wiedervereinigung vor 25 Jahren und dem gegenwärtigen Bemühen um Integration und Versorgung von Flüchtlingen. Mit dem Gottesdienst endete auch das 850. Jubiläum des Brandenburger Doms als Wiege der Mark.

Woidke wörtlich: „Das 25. Jubiläum der Wiedervereinigung gibt uns Gelegenheit, den unverzichtbaren Beitrag der Christen im Osten Deutschlands zur Friedlichen Revolution zu würdigen. Und bei der Integration der Flüchtlinge sind die Kirchen-gemeinden an der Seite der Hilfsorganisationen und der privaten Initiativen seit Monaten ganz wichtige Stützen.“

Der Ministerpräsident blickte auch zurück auf das Dom-Jubiläum: „Es ist in diesem Jahr ausgiebig gewürdigt und in vielen festlichen Veranstaltungen gefeiert worden. Für die Landesregierung war es eine Verpflichtung, ihren Teil zum Gelingen des Jahrhundertgeburtstags beizutragen. Die Rückbesinnung auf die Anfänge des Doms betrachten wir als die Geburtsstunde unseres Landes Brandenburg.“

Im Mai begannen die Feierlichkeiten zum 850. Jubiläum des Brandenburger Doms. Das Jubiläumsprogramm umfasste weit über 200 Veranstaltungen, die die überregionale Bedeutung des Doms und dessen Geschichte zum Ausdruck brach-ten.