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Laserfirma Highyag eröffnet neue Betriebsstätte – Woidke: „Hightech made in Brandenburg“

veröffentlicht am 25.03.2014

Für Ministerpräsident Dietmar Woidke ist die Firma Highyag ein Musterbeispiel für Hightech ‚made in Brandenburg‘. „Von Beginn an stand das Unternehmen für Kreativität, Innovation und Leistungsbereitschaft. Zu den Kooperations- und Geschäftspartnern zählen namhafte Unternehmen weltweit. Highyag weiß, wie man verbindende Brücken baut zwischen Spitzentechnologie und industriellen Bedürfnissen“, sagte Woidke heute bei der Betriebs-Eröffnung in Kleinmachnow.

Der Ministerpräsident weiter: „Seit den Anfängen im Jahr 1995 hat Highyag entscheidend dazu beigetragen, die industrielle Anwendung der Lastertechnologie zu optimieren. So bringen die Laserbearbeitungsköpfe das Licht punktgenau auf das Werkstück. Mittlerweile hat sich das Unternehmen rasant entwickelt, beschäftigt 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, und es sollen in den kommenden Jahren noch mehr werden.“

Laut Woidke wird Brandenburg gerade bei der Förderung von Innovationen auch weiterhin eng mit Berlin zusammenarbeiten: „Mit unserer gemeinsamen Innovationsstrategie haben wir hierfür wichtige Weichen gestellt. Teil dieser Strategie ist das länderübergreifende Cluster Optik, das vor allem Unterstützungsmöglichkeiten zur weiteren Entwicklung bieten soll.“