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Landkreis Märkisch-Oderland kann erstmals gemeinsam auch mit Westpommern grenzüberschreitende Projekte verwirklichen

veröffentlicht am 10.12.2013

Der Landkreis Märkisch-Oderland kann mit Beginn der neuen EU-Förderperiode erstmals in seiner Geschichte gemeinsam auch mit der polnischen Woiwodschaft Westpommern grenzüberschreitende Projekte verwirklichen.

Das teilte Ministerpräsident Dietmar Woidke heute nach der auswärtigen Kabinettssitzung in Seelow mit. Damit werde eine mehr als 20-jährige Lücke in der Fördergebietskulisse endlich geschlossen, betonte der Ministerpräsident nach den Beratungen mit Landrat Gernot Schmidt und weiteren Verantwortlichen.

Woidke sprach von einer „sehr guten Nachricht. Mit der Beteiligung des Landkreises am gemeinsamen Operationellen Programm Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Westpommern ergeben sich für Märkisch-Oderland neue Perspektiven der Zusammenarbeit mit den polnischen Nachbarn. Das wird den Menschen beiderseits der Oder zugutekommen.“

Landrat Schmidt zeigte sich ebenfalls zufrieden. „Mit der polnischen Nachbarwoiwodschaft Lubuskie arbeiten wir schon seit vielen Jahren eng zusammen. Daraus entstanden zahlreiche wichtige grenzüberschreitende Projekte in den Bereichen Bildung, Infrastruktur und Tourismus. Auch mit Westpommern gibt es zahlreiche gemeinsame Themenfelder, bei denen wir nun zukünftig enger zusammenarbeiten können.“