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Brandenburger Exportschlager Erneuerbare Energien – Platzeck begrüßt größte märkische Auslandsinvestition

veröffentlicht am 01.07.2010

Ministerpräsident Matthias Platzeck hat die heutige Unterzeichnung des Vertrags über bis zu 360 Millionen Euro zwischen der uckermärkischen Firma Enertrag und Belarus über die Errichtung des ersten weißrussischen Windparks begrüßt. Platzeck hatte die größte Direktinvestition eines Unternehmens mit märkischem Stammsitz im Ausland bei seinen Belarus-Reisen in diesem und im vergangenen Jahr maßgeblich initiiert.

Platzeck betonte heute in Potsdam: „Ich freue mich über diesen Durchbruch für Enertrag in Minsk. Es ist ein positives Signal für die Wirtschaft und den Klimaschutz. Damit ist von Erfolg gekrönt, wofür ich bei meinen Besuchen in Weißrussland beständig geworben habe. Dieses Projekt sichert nicht nur Arbeitsplätze in Brandenburg. Wir werden damit auch unserer Verantwortung für den globalen Klimaschutz gerecht. Der Kampf gegen den Klimawandel darf nicht an Ländergrenzen halt machen. Im Interesse dieses Kampfes stellen wir uns der Verantwortung auch in Staaten, die nicht nach unseren Wertvorstellungen verfasst sind. Es ist auch an uns, ein Umdenken in Gang zu setzen, wo immer es möglich ist. Dabei ist es gut, dass Weißrussland den Weg zu einer klimafreundlicheren, zukunftsfähigen Energieversorgung einschlägt. Ich bin froh, dass Brandenburg Belarus dabei als Partner begleiten wird.“